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Volk: Tscherkessen

Einladung zum Pressegespräch (28.11.)

Politiker aus Nordsyrien besuchen am kommenden Montag das Bundesbüro der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen. Im Gespräch erörtern Dr. Abdulkarim Omar, Vertreter der Autonomen Administration von Nord- und Ostsyrien (AANES) in Europa und Khaled Darwisch, Repräsentant der AANES in Deutschland, die gefährliche Lage in Nordsyrien.

# Pressemitteilungen# Termin

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Unterstützung der von Kurden und anderen Minderheiten gehaltenen Region „Rojava – Nordsyrien“ gefordert
Während der JHV trafen sich alte und neue Freunde von verschiedenen Ländern. Langjährige Weggefährte und junge, neue Mitglieder tauschten sich über Menschenrechtsthemen aus und diskutierten über Menschenrechtsarbeit. Foto: Sandy Naake für GfbV

Unterstützung der von Kurden und anderen Minderheiten gehaltenen Region „Rojava – Nordsyrien“ gefordert

Während der 48. Mitgliederversammlung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV verabschiedeten die Anwesenden eine Resolution, in der sie zur Unterstützung der von Kurden und anderen Minderheiten gehaltenen Region „Rojava-Nordsyrien“ aufriefen.

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Minderheiten in Israel: Zwischen staatlicher Fürsorge und langsamer Assimilierung
Tänzerinnen und Tänzer der Tscherkessen, die mit etwa 4.000 Angehörigen zu den zahlenmäßig kleinsten Minderheiten in Israel gehören. Foto: Israeltourism via Flickr

Minderheiten in Israel: Zwischen staatlicher Fürsorge und langsamer Assimilierung

Ungefähr 1,8 Millionen Menschen, das entspricht 24 Prozent der Bevölkerung, sind in Israel nicht jüdisch.

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Editorial: Minderheiten im Heiligen Land
Die palästinensische Friedensinitiative Tent of Nations setzt sich für Völkerverständigung ein. Foto: Paul Rich via Flickr

Editorial: Minderheiten im Heiligen Land

Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf den Minderheiten, über die sonst wenig zu hören und lesen ist.

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Pressekonferenz in Nordsyrien: Zeichen der Solidarität setzen
GfbV-Nahostreferent sprach in Nordsyrien mit Repräsentanten fast aller dort vertretenen politischen Parteien, Religionsgemeinschaften, mit Vertretern der Minderheiten, der Sicherheitskräfte und Behörden sowie mit Journalisten, um sich ein unabhängiges Bild der Lage zu machen.

Pressekonferenz in Nordsyrien: Zeichen der Solidarität setzen

Während die Welt auf das von ständigen Bombardements erschütterte Aleppo schaut, spitzt sich die Lage der Zivilbevölkerung auch in anderen Landesteilen Syriens immer weiter zu.

# Pressemitteilungen

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Nachfahren der Genozidopfer leiden bis heute – Bewegung der Tscherkessen unter Druck

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert an den Beginn des Völkermordes an den Tscherkessen vor genau 150 Jahren. „Bis heute leiden die Nachfahren der Genozidopfer unter dem nicht aufgearbeiteten Kolonialverbrechen der kollektiven Vertreibung ihres Volkes durch die russische Regierung nach dem Ende des russischen-kaukasischen Krieges am 21. Mai 1864“, berichtete die GfbV-Referentin für die GUS-Staaten, Sarah Reinke, am Dienstag in Berlin.

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Hunderte Sprachen vom Aussterben bedroht – Positive Entwicklung bei Sprachen indigener Völker in Mittelamerika

Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf aufmerksam, dass mehr als 600 Sprachen und Dialekte vom Aussterben bedroht sind. Weitere 1.800 von weltweit mehr als 6.000 Sprachen sind akut gefährdet.

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Festnahme eines bekannten tscherkessischen  Minderheiten-Vertreters
© Hanno Schedler/GfbV

Festnahme eines bekannten tscherkessischen Minderheiten-Vertreters

Die Gesellschaft fordert die sofortige Freilassung eines bekannten Vertreters der tscherkessischen Minderheit im Nordkaukasus, der am Freitagabend in Krasnodar von den russischen Sicherheitsbehörden festgenommen wurde.

# Pressemitteilungen

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Menschenrechtler klagen an: Putins Spiele verhöhnen die Nachfahren der tscherkessischen Völkermordopfer und bringen noch mehr Gewalt in den Nordkaukasus

Wenige Stunden vor der Eröffnung der olympischen Winterspiele in Sotschi hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Menschenrechtsaktion vor der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin noch einmal schwere Vorwürfe gemacht.

# Pressemitteilungen

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