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Volk: Zoroastrier

Die rund 30.000 Zoroastrier im Iran werden beruflich diskriminiert. So ist ihnen u. a. der Zugang zu höheren Bildungseinrichtungen, Regierungsämtern, dem Polizeidienst oder Lehrberufen verwehrt. Der altiranische zoroastrische Glaube darf nur in Privathäusern und Wohnungen ausgeübt werden. Viele junge Zoroastrier sehen im Iran keine Lebensperspektive mehr, konvertieren zum Islam oder verlassen das Land.

Angriff auf den Iran

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, sich während seines Besuchs in Washington für ein realistisches und menschenrechtsorientiertes Konzept für den Iran und die gesamte Region einzusetzen.

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