Zum Inhalt springen

Typ: Menschenrechtsreport

Menschenrechtsreport Nr. 70: Menschenrechtler ohne Rechte

Xi Jinpings brutaler Krieg gegen Chinas Menschenrechtsverteidiger

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 69: Sklaverei in Mauretanien

Sie können unseren Report hier herunterladen.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 68: Nordkaukasus

Die kritische Berichterstattung zur politischen Entwicklung in Russland klammert nur allzu oft die Lage im Nordkaukasus aus. Dabei ist die Menschenrechtslage äußerst bedrückend. Verschwindenlassen von Zivilisten, systematische Folter in Untersuchungshaft und in Gefängnissen, Morde und Verfolgung sind an der Tagesordnung.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 67: Landraub bedroht indigene Völker

Hunderte indigene Völker bedroht der weltweit zunehmende Landraub in ihrer Existenz. Nach dem Fluch begehrter Bodenschätze ist es nun der Boom der Bio-oder Agrotreibstoffe und die Suche nach fruchtbaren Anbauflächen, die das Überleben von Millionen Ureinwohnern akut gefährden. Nationale und internationale Agrar-Unternehmen, Investmentgesellschaften und Pensionsfonds haben in rund 60 Staaten langfristig große Flächen gepachtet oder gekauft, um dort Nahrungsmittel für den Export anzubauen. So haben indigene Völker im vergangenen Jahrzehnt bereits mehrere Dutzend Millionen Hektar Land verloren, das staatliche Stellen an Investoren verpachteten oder veräußerten, ohne dass die Ureinwohner davon erfuhren. Die Behörden dieser Staaten, die zumeist in den Vereinten Nationen feierlich die Rechte indigener Völker anerkannt haben, leugnen in der Praxis deren Besitzansprüche. Sie erklären die traditionell von indigenen Völkern genutzten Flächen für „herrenlos“ und „ungenutzt“, um sie an Investoren verpachten zu können.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in diesem Report beispielhaft zwölf Fälle des Landraubs in Südostasien, Nordasien, Afrika und Mittel- sowie Südamerika dokumentiert.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 66: Staatsfeind Schriftsteller

Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse 2012 hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag einen neuen Menschenrechtsreport veröffentlicht, in dem die Verfolgung von 79 Schriftstellern und Internet-Autoren in China dokumentiert wird.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 65: Afghanistan

Der folgende Beitrag soll anhand ausgewählter Beispiele Hinweise darauf geben, dass vor dem Hintergrund ethnischer Spannungen von den Warlords zu verantwortender Machtmissbrauch den Taliban hilft, selbst in den Gebieten, in denen sie niemals wirklich Fuß fassen konnten, den Aufstand gegen die afghanische Regierung und ausländische Truppen zu organisieren.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 64: Schanghai 2008-2010

Menschenrechtsreport Nr. 64: Schanghai 2008-2010

Die EXPO-Weltausstellung in Schanghai wird von schweren Menschenrechtsverletzungen überschattet. In ihrem zweiten Menschenrechtsreport über Schanghai dokumentieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg mehr als 1.900 willkürliche Verhaftungen, die in Hamburgs chinesischer Partnerstadt zwischen August 2008 und August 2010 registriert wurden. Landvertreibungen für den Bau der EXPO tragen entscheidend zur katastrophalen Lage der Menschenrechte in der chinesischen Metropole bei.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 63: Bedrohte Sprachen

In dem vorliegenden Menschenrechtsreport veröffentlicht die GfbV erschreckende Zahlen über bedrohte Sprachen: Von den rund 7.000 heute weltweit gesprochen Sprachen, werden bis Ende des 21. Jahrhunderts nur noch rund 3.000 übrig sein.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 62: Anhaltende Verfolgung von Uiguren in China

In dem vorliegenden Menschenrechtsreport werden auf der Grundlage von Augenzeugenberichten die Ereignisse rekonstruiert und Hintergründe der Auseinandersetzungen aufgezeigt. Bis heute ist unklar, wieviele Menschen den blutigen Auseinandersetzungen zum Opfer fielen.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr