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Typ: Menschenrechtsreport

Menschenrechtsreport Nr. 61: Verfolgte Autoren in China

Die Gesellschaft für bedrohte Völker veröffentlicht anlässlich der Buchmesse den Menschenrechtsreport „Verfolgte Autoren in China: Uiguren, Tibeter, Mongolen und Han-Chinesen fordern Freiheit des Wortes“, in dem das Schicksal von 130 Dichtern, Essayisten und Internet-Autoren im Reich der Mitte dokumentiert wird. Indem wir ihren beruflichen Werdegang, ihr schriftstellerisches Wirken sowie die Hintergründe ihrer politischen Verfolgung darstellen, wollen wir den verfolgten Schriftstellern in China ein Gesicht geben.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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Menschenrechtsreport Nr. 60: Rettet Kashgar!

Der mehr als 2000 Jahre alten Altstadt der Stadt Kashgar im Nordwesten Chinas droht die Zerstörung. In den kommenden fünf Jahren sollen rund 200.000 Menschen in so genannte erdbebensichere Wohnblocks umgesiedelt werden. Das Projekt, das am 27. Februar 2009 begann, sieht die Zerstörung von 85 Prozent der Jahrhunderte alten Bausubstanz vor. Kashgar gilt als die kulturhistorisch bedeutendste islamische Stadt Zentralasiens. Nur 15 Prozent der alten Häuser sollen im Rahmen eines Freilichtmuseums erhalten werden, um den alljährlich 1,5 Millionen Touristen aus dem In-und Ausland die alte islamische Kultur vor Augen zu führen.

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Menschenrechtsreport Nr. 59: 50 Jahre Volksaufstand in Tibet

Menschenrechtsreport Nr. 59: 50 Jahre Volksaufstand in Tibet

50 Jahre nach dem Volksaufstand und der Flucht des Dalai Lama steht Tibet an einem Scheideweg. Niemals zuvor war seit der Kulturrevolution in den 60er-Jahren der Druck Chinas zur Assimilation auf die Tibeter so groß wie heute.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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