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Typ: Reporte/Memoranden

Plädoyer für eine neue Chinapolitik der Europäischen Union

Deutschland und Frankreich liefern sich seit Monaten einen Wettstreit beim Buhlen um die Gunst der chinesischen Führung und um Aufträge für ihre heimische Wirtschaft. Mit ihrer Politik der Anbiederung gegenüber Peking haben sie den Konsens der EU-Staaten schon lange verlassen. Statt gemeinschaftlich China zu drängen, seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen und Grundstandards der Menschenrechte zu verwirklichen, entscheiden Nationalinteressen über die Politik der EU. Statt gemeinsam Druck auf die chinesische Führung auszuüben, äußern sie nur Lippenbekenntnisse und lassen sich von China gegeneinander ausspielen.

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LEAD POISONING OF ROMA IN IDP CAMPS IN KOSOVO

In 1999, on behalf of the Society for Threatened People (SFTP), a team was sent to and established in Kosovo in order to investigate on the situation of human rights among the local Roma, Ashkali, and „Egyptian” minorities. Since then, our team has been documenting in detailed reports the deplorable conditions in which these people have to live. Specifically, the SFTP is most alarmed by the issue of lead poisoning threatening the health and the lives of Roma, Ashkali, and „Egyptian” settled on Internally Displaced People (IDP) camps.

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Kolumbien: Zur Lage der Menschenrechte bei den Ureinwohnern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist sehr besorgt über die Zukunft der indianischen und afro-kolumbianischen Völker in Kolumbien. Ihre Menschenrechte werden noch immer extrem gering geschätzt. Die Militarisierung…

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Rassismus in Australien

Rassismus ist in Australien auch heute noch lebendig. Dies betonte die australische Kommission für Menschenrechte und Gleichstellung (Human Rights and Equal Opportunity Commission; HREOC) im Juli 2001 auf ihrem Vorbereitungstreffen in Cairns zur Weltkonferenz gegen Rassismus (World Conference against Racism) der UNO in Durban (Südafrika). Zwar wurde Anfang der 1990er Jahre ein Versöhnungsprozess…

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A bombing war to initiate an electoral campaign

On 5 September 1999 Russian armed forces launched a new bombing campaign against the small Caucasian republic of Chechnya. The campaign began three months before elections to the Russian State Duma are due on 19.12.1999. Russia is waging this war on the pretext of combatting alleged „terrorism“. The horrific bombings…

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Das Massaker von Gulja im Nordwesten Chinas

Als am 5. Februar 1997 erstmals Nachrichtenagenturen über schwere Unruhen in der Stadt Gulja (Chinesisch: Yining, Distrikt Ili) in der im Nordwesten Chinas gelegenen Autonomen Provinz Xinjiang beri…

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Warlords gefährden Wiederaufbau in Afghanistan

ZusammenfassungEin Jahr nach der Unterzeichnung des Petersberger Abkommens vom 5. Dezember 2001 ist die Bilanz des Bonner Übereinkommens enttäuschend. Zwar wurde Hamid Karzai von der Grossen Ratsv…

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40 Jahre Volksaufstand in Tibet. Ein Plädoyer für eine neue Chinapolitik

Auszüge (Teil I und V):Europas Chinapolitik muß sich ändernAngesichts neuer schwerer Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren, Mongolen und chinesischen Demokraten fordert die Gesellschaft f…

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Ureinwohnern droht Zwangsbekehrung zum Hinduismus

In den vergangenen zwölf Monaten hat es in Indien über 100 Übergriffe gegen Christen gegeben. Allein an den Weihnachtstagen 1998 zerstörten Hindu-Fanatiker über 20 Kirchen, verbrannten Bibeln und störten Gottesdienste. Ende Januar 1999 wurden ein australischer Missionar und seine beiden Söhne ermordet. Die meisten Übergriffe ereigneten sich im Bundesstaat Gujarat im Nordwesten Indiens. Aber auch in den Bundesstaaten Punjab, Uttar Pradesh, Maharashtra, Rajasthan, Madhya Pradesh, Bihar und Kerala wurden Christen überfallen.

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