Der diplomatische Triumph für sein Land könnte für Eritreas Diktator Isaias Afewerki selbst einschneidende Folgen haben und ihn seine Macht kosten. Bild: Freedom4E via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0
Entspannung im Horn von Afrika: Äthiopien erkennt Grenzverlauf an
Als bedeutenden Schritt zu mehr Frieden im Horn von Afrika hat die Gesellschaft für bedrohte Völker Äthiopiens Bereitschaft bezeichnet, den Grenzverlauf Eritreas anzuerkennen.
Premierminister Abiy Ahmed und Lemma Magersa, der Präsident der Oromia Region. Bild: Odaw via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0
Neue Töne aus Addis Abeba lassen auf Entspannung hoffen
Mit Erleichterung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker auf die Begnadigung des zum Tode verurteilten politischen Gefangenen Andargachew Tsige in Äthiopien reagiert.
Der äthiopische Premierminister Hailemariam Desalegn hatte am 3. Januar 2018 die Freilassung einiger politischer Gefangener angekündigt. Foto: UNIDO via Flickr
Äthiopien: EU soll Einschränkung von Menschenrechten verurteilen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor noch mehr Willkür und Repression in Äthiopien gewarnt, nach dem gestern Abend landesweit der Ausnahmezustand von der Regierung erklärt wurde.
Der seit 2012 amtierende Premierminister Hailemariam Desalegn hatte am Donnerstag überraschend seinen Rücktritt erklärt. Foto: UNIDO via Flickr
Nach dem Tod von zehn Demonstranten tritt Premierminister zurück
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat nach dem Rücktritt des Premierministers von Äthiopien mehr Reformen, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in dem Land am Horn von Afrika gefordert.
Der äthiopische Premierminister Hailemariam Desalegn hatte am 3. Januar 2018 die Freilassung einiger politischer Gefangener angekündigt. Foto: UNIDO via Flickr
Äthiopien: Erneut 13 Regimekritiker zu Haftstrafen verurteilt
Trotz der angekündigten Freilassung politischer Gefangener wurden in Äthiopien in den beiden vergangenen Tagen erneut 13 Regimekritiker zu Haftstrafen verurteilt. Dies berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag in Göttingen.
Zu dem Gipfeltreffen wird auch der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermordverbrechen per Haftbefehl gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar Hassan al Bashir erwartet. Foto: Marco Castro via UN Photo
EU-Afrika-Gipfel: Keine Kooperation mit Diktatoren!
Zu Beginn des EU-Afrika-Gipfels hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement Europas für Menschenrechte in Afrika gefordert.
In Amazonien trocknen wegen des Klimawandels die Flüsse aus, sodass die vom Fischfang lebenden Ureinwohner keine Fische mehr finden. Foto: Shever via Flickr
USA ziehen sich von Welt-Klimavertrag zurück
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft US-Präsident Donald Trump vor, mit seinem Rückzug vom Welt-Klimavertrag das Überleben von Dutzenden indigenen Völkern zu gefährden.
"Es ist beschämend, wie wenig die Verfolgung der Oromo von deutscher Politik wahrgenommen wird." Foto: Charles Roffey via Flickr
Äthiopien: Mehr als sechs Jahre Haft für Facebook-Eintrag
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert, dass immer mehr Asylbegehren von Äthiopiern trotz Folter und unmenschlicher Behandlung von politischen Gefangenen in ihrem Heimatland abgelehnt werden.
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Zeid Ra’ad Al Hussein soll sich bei seinem heute beginnenden Besuch in Äthiopien für ein Ende der politischen Verfolgung und der Straflosigkeit einsetzen. Foto: UN Geneva via Flickr
UN-Hochkommissar für Menschenrechte in Addis Abeba (2.-4.5.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den UN-Hochkommissar für Menschenrechte Zeid Ra’ad Al Hussein appelliert, sich bei seinem heute beginnenden Besuch in Äthiopien für ein Ende der politischen Verfolgung und der Straflosigkeit einzusetzen.