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Region: Äthiopien

Oromo-Flüchtlinge beraten über bessere Integration in Deutschland (22.4.)
Seit Oberschüler in Oromia begannen, öffentlich gegen eine geplante Gebietsreform zu protestieren, reagieren die Behörden mit Willkür und Internierungen. Foto: Oromia Movies via Flickr

Oromo-Flüchtlinge beraten über bessere Integration in Deutschland (22.4.)

Die angespannte menschenrechtliche Lage in ihrer Heimat Oromia und eine bessere Integration in Deutschland stehen am kommenden Samstag in Nürnberg im Mittelpunkt eines eintägigen Seminars von Oromo-Flüchtlingen aus Äthiopien.

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Äthiopien: Merkel soll sich für inhaftierten Oppositionsführer einsetzen
Die Oromo wehren sich seit November 2015 mit öffentlichen Protesten gegen Landraub und die Einschränkung ihrer Menschenrechte. Foto: Rod Waddington via Flickr

Äthiopien: Merkel soll sich für inhaftierten Oppositionsführer einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei der äthiopischen Regierung für die Freilassung des inhaftierten Oppositionspolitikers Merera Gudina einzusetzen.

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EU-Gipfel: Flüchtlingspolitik gegenüber Afrika scharf kritisiert
Seit dem Abschluss der Flüchtlingsdeals in Malta schauen Europas Regierungen bei schweren Menschenrechtsverletzungen ihrer Vertragspartner noch konsequenter weg, Foto: Magharebia via Flickr.

EU-Gipfel: Flüchtlingspolitik gegenüber Afrika scharf kritisiert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Europas Flüchtlingspolitik gegenüber Afrika als „kurzsichtig, ineffizient, überteuert und Verrat an den eigenen Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“ scharf kritisiert.

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Editorial: Im Schatten großer Kriege
Auch die Bürgerkriege im Sudan sind vergessene Konflikte. Hunderttausende Menschen müssen unsägliches Leid ertragen. Foto: Albert Gonzalez Farran/UNAMID

Editorial: Im Schatten großer Kriege

Fernab großer Kriege gibt es zahllose Konflikte, die in der Berichterstattung unterzugehen drohen.

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Äthiopien: Oppositionspolitiker muss länger in Untersuchungshaft bleiben
Als einer der letzten noch in Freiheit lebenden Politiker der Oromo-Partei „Oromo Federalist Congress (OFC)“ war Merera Gudina bei seiner Rückkehr aus Deutschland am 30. November 2016 festgenommen worden. Dadurch soll erneut eine kritische Stimme der verfolgten Oromo-Bevölkerungsgruppe in einem unfairen Gerichtsverfahren mundtot gemacht werden. Foto: Screenshot von einem Interview mit Merera Gudina von SBSAmharic via YouTube

Äthiopien: Oppositionspolitiker muss länger in Untersuchungshaft bleiben

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) sieht kaum Hoffnung auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Äthiopien im Jahr 2017.

# Pressemitteilungen

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Problematischer Vorschlag der CSU: Mittelmeer-Flüchtlinge zurück nach Afrika?
Eine Abweisung der in Seenot geratenen Flüchtlinge verstößt gegen den in Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention festgelegten völkerrechtlichen Grundsatz der Nichtzurückweisung. Foto: AnjoKanFotografie via iStock

Problematischer Vorschlag der CSU: Mittelmeer-Flüchtlinge zurück nach Afrika?

Als unrealistisch und völkerrechtlich fragwürdig bezeichnet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Forderung der CSU-Landesgruppe im Bundestag, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge nicht nach Europa, sondern nach Afrika bringen zu lassen.

# Pressemitteilungen

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EU berät in Brüssel über Migration und Flucht aus Afrika (15.12.)
Zehntausende fliehen vor Gewalt und Repression aus dem Horn von Afrika.Wir warnen: „Wer Menschenrechtsverletzungen ignoriert oder kleinredet, darf sich nicht wundern, wenn immer mehr Flüchtlinge aus dem Horn von Afrika in Europa Schutz suchen!" Foto: EU/ECHO/Malini Morzaria via flickr

EU berät in Brüssel über Migration und Flucht aus Afrika (15.12.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Europäischen Union (EU) vorgeworfen, in ihren Partnerschaftsabkommen mit afrikanischen Staaten Menschenrechte und Fluchtursachen zu ignorieren.

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Äthiopien: Zwei Monate nach Butbad an Oromo noch immer keine Aufklärung
Seit Beginn der Proteste der Oromo vor einem Jahr wurden Schätzungen zufolge rund 50.000 Personen festgenommen. Zwischen August und Ende Oktober 2016 kamen mindestens 1.218 Oromo bei der Niederschlagung von Protesten gewaltsam zu Tode. Foto: UNICEF Ethiopia/Getachew via flickr

Äthiopien: Zwei Monate nach Butbad an Oromo noch immer keine Aufklärung

Die äthiopische Regierung will die Zahl der Opfer bei einem Blutbad während eines Erntedankfestes der Oromo-Volksgruppe und die Umstände ihres Todes offenbar gezielt verheimlichen, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) genau zwei Monate nach den schrecklichen Ereignissen in Äthiopien.

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Reisebericht: Eindrücke vom Besuch bei Freunden im Ausnahmezustand
Angst und Misstrauen vor Nachbarn und Polizei bestimmen das Leben der Menschen in Oromia seit Beginn des Ausnahmezustands Anfang Oktober 2016. Foto: mit freundlicher Abdruckgenehmigung des Autors

Reisebericht: Eindrücke vom Besuch bei Freunden im Ausnahmezustand

Im Oktober 2016 reiste unser Autor ins Bundesland Oromia in Äthiopien, um dort 16 Tage lang Freunde und Bekannte zu besuchen. Es war keine normale Urlaubsreise, denn zu dieser Zeit hatte die äthiopische Regierung gerade den Ausnahmezustand ausgerufen.

# Reporte/Memoranden

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