Einladung zu Menschenrechtsaktion in Wolfsburg (1.9.)
Volkswagen muss sein Schweigen zum Völkermord an den Uigur*innen beenden. Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Weltkongress der Uiguren fordern den neuen VW-Chef Oliver Blume am Tage seines Arbeitsbeginns als CEO in Wolfsburg auf, das VW-Werk in Urumqi zu schließen.
GfbV unterzeichnet gemeinsamen Brief für die Freilassung von Idris Hasan
Der uigurische Aktivist Yidiresi Aishan muss, nach einem Jahr Haft in Marokko, die Ausweisung befürchten. Ein Jahr nach seiner Verhaftung am Flughafen Casablanca ist Yidiresi Aishan, auch Idris Has…
Anlässlich am 13. Juni beginnenden 50. Sitzung des UN-Menschen rechtsrates in Genf fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker, eine Sonderberichterstatterin oder einen Sonderberichterstatter für China einzusetzen. Die Bundesrepublik solle sich während der Sitzung gemeinsam mit verbündeten Staaten dafür einsetzen. Zudem müsse die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, endlich ihren Bericht über die Menschenrechtslage in Xinjiang veröffentlichen.
Verleihung des Nürnberger Menschenrechtspreises an Sayragul Sauytbay
„Nürnberg leistet mit der Auszeichnung von Sayragul Sauytbay einen wichtigen Beitrag zum Schutz mutiger Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler“, dankt die Gesellschaft für bedrohte Völker (Gfb…
Einladung zur Menschenrechtsaktion am 13. Mai 2022 in Genf
09:00 – 10:00 Uhr Versammlung am zerbrochenen Stuhl – 10:00 – 11:00 Uhr Protestzug zum Palais Wilson – 11:00 – 13:00 Uhr Kundgebung vor dem Palais Wilson
Mit einem Protestzug und einer Kundgebung werden Exil-Uigurinnen und –Uiguren am kommenden Freitag (13. Mai 2022) in Genf die seit Monaten angekündigte Veröffentlichung des UN-Berichts über die Menschenrechtslage der uigurischen Bevölkerung in Ostturkestan/Xinjiang im Nordwesten Chinas fordern.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hält die anstehenden Wahlen zum neuen Regierungschef der Sonderverwaltungszone Hongkong für eine Farce. John Lee ist das Produkt eines von Peking gesteuerten Sicherheitsapparates. Er ist der einzige Kandidat. Viele Demokratinnen und Demokraten können nicht gegen ihn antreten, weil sie im Gefängnis oder im Ausland sind.
Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, muss gegenüber der Volksrepublik China einen schärferen Ton anschlagen, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker. Als oberste Hüterin der Menschenrechte müsse sie die Stimmen der Betroffenen hören, die Beobachtung der Menschenrechtslage in China verstetigen und die Ergebnisse ihrer Arbeit transparent machen.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Ilham Tohti Initiative und der Gesellschaft für bedrohte Völker berichten führende Fachleute über die Unterdrückung der Uigur*innen in Xinjiang / Ostturkestan sowie die Position der chinesischen Regierung gegenüber dem russischen Angriffskrieg.
Konfuzius-Institute an deutschen Universitäten verbreiten Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas, unterbinden kritische Debatten und verhindern eine unvoreingenommene China-Forschung. Aufgrund dieser Einschätzung fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker), die Institute von deutschen Universitäten abzukoppeln und ihnen sämtliche staatliche Förderung zu entziehen. Ein Positionspapier zum Thema, das von mehreren Organisationen mitgetragen wird, ist unten verlinkt.