Volkswagen muss sein Schweigen zum Völkermord an den Uigur*innen beenden. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) fordern den neuen VW-Chef Oliver Blume am Tage seines Arbeitsbeginns als CEO in Wolfsburg auf, das VW-Werk in Urumqi zu schließen. Zu dieser Aktion laden wir Sie herzlich ein:
am Donnerstag, den 1. September 2022,
ab 14 Uhr
auf dem Bahnhofsvorplatz in Wolfsburg
Eine Geschäftstätigkeit in der Region, die die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte achtet, ist unmöglich geworden. Die chinesische Regierung begeht Völkermord an den Uigur*innen und lässt mittels ihrer lückenlosen Überwachung keine unabhängigen und glaubwürdigen Audits für Unternehmen zu. Unter Blumes Vorgänger Herbert Diess hatte der VW-Konzern versucht, die verheerende Menschenrechtslage kleinzureden und jeden Vorwurf von Zwangsarbeit in seinen Lieferketten zurückgewiesen.

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