Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert die deutsche Bundesregierung auf, die jüngst vorgestellte Initiative Liechtensteins zu unterstützen. Das Fürstentum schlägt vor, dass jedes Veto im Weltsicherheitsrat vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen gerechtfertigt werden muss. Die Initiative soll den Missbrauch des umstrittenen Veto-Rechtes eindämmen.
Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) geht weiter brachial gegen die Menschen in Tibet, ihre Kultur und ihre Sprache vor, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes berichtet. Seit Dezember 2021 haben chinesische Behörden in der Tibetischen Autonomen Präfektur Drago in der Sichuan-Provinz drei Buddha-Statuen zerstören lassen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) auf, seinen Aufsichtsratsposten bei Rosneft und seine Führungspositionen bei Nordstream und Nordstream 2 niederzulegen und seine Gehälter für die Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge zu spenden.
Die Olympischen Winterspiele in Peking waren für die Kommunistische Partei Chinas (KPC) ein voller Erfolg. Wie befürchtet hat Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), den Sport zu einem Spielball chinesischer Interessen werden lassen.
Olympische Winterspiele – Protest in Berlin, Karlsruhe, München und Münster (04.02.2022)
Kein Olympischer Frieden für Uiguren, Tibeter und Hongkonger – Während der Winterspiele in Peking Menschenrechtslage ansprechen!
Menschenrechtsaktionen in Berlin: Freitag, den 4. Februar 2022, …
Die Kommunistische Partei Chinas versucht landesweit, ethnische Minderheiten und Nationalitäten in die Han-Kultur zu zwingen, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet. Seit dem 1. Januar 2022 gelten in der Autonomen Region Innere Mongolei neue Verordnungen, denen zufolge Mandarin (Hochchinesisch) gegenüber der mongolischen Sprache eine „dominante Position“ einnehmen soll.
Die Vergehen der chinesischen Regierung an der uigurischen Bevölkerung in Xinjiang / Ostturkestan kennen keine Weihnachtspause. Viele uigurische Kinder bleiben ohne Aussicht auf Besserung von ihren Eltern getrennt. Diese kämpfen nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) beharrlich für die Freilassung ihrer Kinder aus staatlichen „Waisenhäusern“, in denen ihnen die uigurische Sprache und Kultur ausgetrieben werden sollen.
Einladung zum Protestmarsch in Berlin (04.01.2022)
Eine Koalition von Menschenrechtsorganisationen fordert die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock auf, die Olympischen Winterspiele in Peking und Umgebung diplomatisch zu boykottieren.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Ilham Tohti Initiative appellieren an Bundesaußenministerin Annelena Baerbock, sich gegen die drohende Abschiebung des uigurischen Aktivisten Idris Hasan aus Marokko nach China einzusetzen.