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Region: China

China: Seit drei Wochen kein Lebenszeichen von festgenommenem Fotografen
Journalisten werde es immer schwerer gemacht, in Xinjiang zu recherchieren und zu fotografieren. Jede Festnahme unterstreiche das hohe persönliche Risiko für kritische Journalisten. Bild: Bruno Vanbesien via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

China: Seit drei Wochen kein Lebenszeichen von festgenommenem Fotografen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die sofortige Freilassung des von der chinesischen Polizei in der Region Xinjiang verschleppten prominenten Fotografen Lu Guang.

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China: Vor einem Jahr willkürlich verurteilt
Der heute 43-Jährige war am 28. November 2017 in einem Schauprozess wegen angeblicher „Untergrabung der Staatsgewalt“ zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Seiner Ehefrau Lee Ching-yu wurde ein freies Besuchsrecht verwehrt. Bild: Voice of America (Voa) via Wikimedia Commons CC-PD

China: Vor einem Jahr willkürlich verurteilt

Anlässlich des Jahrestags des Willkürurteils gegen den Taiwanesen Li Ming-che hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Freilassung des in China inhaftierten Menschenrechtsaktivisten gefordert.

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Wahl des neuen Interpol-Präsidenten ist „erster Schritt“ zu mehr Glaubwürdigkeit
Die Wahl Meng Hongweis 2016 zum Interpol Präsidenten, hatte man als konkrete Unterstützung im Kampf gegen Korruption verstanden. Nun wurde er selber wegen angeblicher Korruption festgenommen. Bild: Web Summit via Flickr CC BY 2.0

Wahl des neuen Interpol-Präsidenten ist „erster Schritt“ zu mehr Glaubwürdigkeit

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Wahl des Südkoreaners Kim Jong Yang zum Präsidenten der Interpol begrüßt.

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Burma: Bau von Tiefwasserhafen offenbart rückichtslose Machtinteressen
Staatseigene chinesische Firmen haben mit Burma am 8. November 2018 den Bau eines neuen Tiefwasserhafens in Kyaukpyu im Rakhine-Staat, der Heimat der Rohingya, vereinbart. Bild: Bernard Spragg. NZ via Flickr CC0 1.0

Burma: Bau von Tiefwasserhafen offenbart rückichtslose Machtinteressen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China vorgeworfen, schwerste Menschenrechtsverletzungen in Burma zu ignorieren, um rücksichtslos Machtinteressen in Südostasien zu verfolgen.

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Bundestagsdebatte über Menschenrechtsverletzungen an Uiguren und Kasachen im Nordwesten Chinas
China ist Marktführer bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz, die in Xinjiang mit Gesichtserkennungs-Software von der Staatssicherheit genutzt werde, um die ethnische und kulturelle Identität von Uiguren und Kasachen systematisch zu zerstören. Bild: JM via Flickr CC BY 2.0

Bundestagsdebatte über Menschenrechtsverletzungen an Uiguren und Kasachen im Nordwesten Chinas

Die Bundesregierung soll die Rolle von Chinas Hightech-Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen an Uiguren und Kasachen untersuchen lassen, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Menschenrechtsaktion gegen zensierte Suchmaschine für China
Die GfbV protestiert gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland gegen eine neue zensierte Suchmaschine für China von Google vor der Niederlassung in Hamburg. Bild: Daniel Matt für GfbV

Menschenrechtsaktion gegen zensierte Suchmaschine für China

Gemeinsam mit Tibetern haben Menschenrechtler der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Hamburger Regionalgruppe der Tibet Initiative Deutschland am Montagmorgen vor der Google-Niederlassung in der Hansestadt gegen eine neue zensierte Suchmaschine für China protestiert.

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TERMIN:Mahnwache vor Google-Niederlassung in Hamburg gegen Dragon-Fly-Projekt
Das Dragonfly-Projekt verletzt Googles ethische Standards und untergräbt die Internetfreiheit. Wir wollen mit diesem Protest die kritischen Stimmen bei Google stärken, die vor einem Verrat der eigenen Prinzipien warnen Foto: GfbV

TERMIN:Mahnwache vor Google-Niederlassung in Hamburg gegen Dragon-Fly-Projekt

Kein Kotau vor Chinas Zensur! Menschenrechtsaktion am Montag, den 5.11.2018, vor der Hamburger Google-Niederlassung in der ABC-Straße 19 (nahe Gänsemarkt) zwischen 8 und 10 Uhr morgens sowie auf dem Gänsemarkt zwischen 10.30 und 12.30 Uhr.

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Menschenrechtler: Falsches Signal zur falschen Zeit
Papst Franziskus soll sich mit deutlichen Worten dagegen aussprechen, dass Taiwan nicht der Verlierer des Abkommens wird. Das Abkommen zwischen dem Vatikan und der chinesischen Regierung beinhaltet die Ernennung von Bischöfen. Bild: Dr. Motte via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Menschenrechtler: Falsches Signal zur falschen Zeit

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Abkommen zwischen dem Vatikan und China über die Ernennung von Bischöfen kritisiert, da es den Eindruck erwecke, die Volksrepublik respektiere die Religionsfreiheit.

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Sudans per Haftbefehl gesuchter Präsident Bashir reist nach Peking
Omar Hassan Ahmad Al-Bashir während einer Verhandlung mit Katar. Die GfbV kritisiert die anstehenden Regierungsgespräche Chinas mit dem Präsidenten. Al-Bashir wird per Haftbefehl vom Internationalen Strafgerichtshof gesucht. Bild: UNAMID/Olivier Chassot via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Sudans per Haftbefehl gesuchter Präsident Bashir reist nach Peking

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Volksrepublik China vorgeworfen, den weltweiten Kampf gegen Straflosigkeit für schwerste Menschenrechtsverletzungen auszuhöhlen und zu untergraben.

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