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Region: China

Neues Memorandum warnt vor Verschärfung der Menschenrechtslage in China

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt in einem neuen Memorandum vor einer Verschärfung der Menschenrechtslage in China und richtet vor der Münchner Sicherheitskonferenz einen Appell an teilnehmende deutsche Politiker, sich in Gesprächen mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi für die Rechte ethnischer und religiöser Minderheiten in China einzusetzen.

# Reporte/Memoranden# Veröffentlichung

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Uigurischer Professor seit 11 Jahren in China inhaftiert (15.01.)

Anlässlich des elften Jahrestages der unrechtmäßigen Verhaftung des uigurischen Wirtschaftsprofessors Ilham Tohti durch die chinesische Regierung am 15. Januar fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Ilham Tohti Initiative, Freiheit für Hongkong e.V. und die Uigurische Gemeinde Europa deutsche Politiker auf, sich für seine Freilassung einzusetzen.

# Pressemitteilungen

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Falun-Gong-Praktizierende in China weiter unrechtmäßig in Haft

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die sofortige Freilassung von Yuande Ding und allen anderen Falun-Gong-Praktizierenden, die aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit vor einem Jahr unrechtmäßig von der chinesischen Regierung vor Gericht gestellt wurden. Kurz vor dem EU-China-Gipfel hatte die chinesische Regierung im November und Dezember 2023 in einer Welle von Schauprozessen insgesamt 22 Falun-Gong-Praktizierende aus der Stadt Rizhao in der chinesischen Ostprovinz Shandong verurteilt.

# Pressemitteilungen

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Rückzug von VW aus Xinjiang/Ostturkestan ein „Trauerspiel“
Demonstration vor dem VW-Werk in Wolfsburg im Februar 2024. Foto: Hanno Schedler/GfbV

Rückzug von VW aus Xinjiang/Ostturkestan ein „Trauerspiel“

„Es ist ein Trauerspiel, dass sich VW erst aufgrund von wirtschaftlichen Gegebenheiten dazu entschlossen hat, das Werk in der Uiguren-Region Xinjiang/Ostturkestan aufzugeben. Der Konzern hat seine eigenen Leitlinien zur Achtung der Menschenrechte mit Füßen getreten. Eine Anerkennung der verheerenden Menschenrechtslage vor Ort fehlt noch immer, auch in seiner aktuellen Erklärung erwähnt der Konzern diese mit keinem Wort“, sagt Jasna Causevic, Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum angekündigten Verkauf des Werks.

# Pressemitteilungen

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75. Jahrestag der Volksrepublik China (1.10.)

Zum 75. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die deutsche Bundesregierung, im Exil lebende Angehörige chinesischer …

# Pressemitteilungen

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15. Jahrestag des Massakers an den Uiguren (5.7.)

Die chinesische Regierung muss ihre Verantwortung für das Massaker an den Uiguren in Ostturkestan/Xinjiang endlich anerkennen und die Opfer entschädigen, fordern die Gesellschaft für bedrohte Völke…

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NGO-Appell zu Habecks China-Reise

Eine klare und deutliche Positionierung gegen die menschenverachtende Politik Chinas fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck während seiner China-Reise.

# Pressemitteilungen

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35. Jahrestag des Tiananmen-Massakers (4.6.)

„Bis heute leugnet die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Junge Menschen in China wissen nichts über die Protestbewegung und das Massaker, das …

# Pressemitteilungen

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VW-Hauptversammlung (29.5.)

Eine „lückenlose Aufklärung über uigurische Zwangsarbeit in den Lieferketten von VW“ fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre …

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