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Region: China

Mehr als 1.000 Kreuze von Kirchen gerissen und 1.300 Gläubige in chinesischer Provinz Zhejiang inhaftiert
© Flickr/allen Li

Mehr als 1.000 Kreuze von Kirchen gerissen und 1.300 Gläubige in chinesischer Provinz Zhejiang inhaftiert

Unter Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat die Verfolgung von Christen in der Volksrepublik deutlich zugenommen, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Allein in der reichen Küstenprovinz Zhejiang wurden mehr als 1.000 Kreuze willkürlich von Kirchen entfernt, 400 Gotteshäuser beschädigt oder zerstört und 1.300 Gläubige festgenommen.

# Pressemitteilungen

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Aktion in Bildern: CeBIT 2015 – Internetfreiheit in China!

China war Partnerland der CeBIT 2015. Mit Menschenrechtsaktionen bei der Eröffnung und vor dem Messegelände haben wir auf die Verfolgung von Bloggern und Internet-Autoren im Partnerland aufmerksam gemacht.

# Reporte/Memoranden

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Engagement für Menschenrechte statt Kotau: Internet-Industrie soll sich für mehr Internetfreiheit in China einsetzen
© GfbV/Michaela Boettcher

Engagement für Menschenrechte statt Kotau: Internet-Industrie soll sich für mehr Internetfreiheit in China einsetzen

Mit einer Mahnwache hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) während der Eröffnung der CEBIT-Computermesse in Hannover am Sonntag an die Internet-Industrie appelliert, sich für mehr Internetfreiheit in China einzusetzen. Statt sich mit einem Kotau Chinas Staats- und Parteiführung anzubiedern, sollten sich Facebook und andere Internet-Unternehmen ihrer eigenen ethischen Prinzipien erinnern und sich für die Freiheit des weltweiten Internet engagieren.

# Pressemitteilungen

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China Gastland auf der CEBIT (15./16.3.): Gesellschaft für bedrohte Völker prangert Verletzung der Internetfreiheit in China an
© GfbV/Lisa Quelle

China Gastland auf der CEBIT (15./16.3.): Gesellschaft für bedrohte Völker prangert Verletzung der Internetfreiheit in China an

Sonntag, 15. März 2015 | 15:30 Uhrgemeinsame Demonstration mit UigurenHannover Congress Centrum/Theodor-Heuss-Platz 1Montag, 16. März 2015 | 8:30 bis 10:30 UhrGfbV-MenschenrechtsaktionEingang Messe…

# Pressemitteilungen

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Menschenrechtsreport Nr. 76: Xi Jinpings Große Digitale Mauer

Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping hat die Verletzung der Internetfreiheit in der Volksrepublik China deutlich zugenommen. In unserem Menschenrechtsreporte haben wir die zunehmenden Einschränkungen des Zugangs und des Austauschs im Internet und den sozialen Medien dokumentiert. Außerdem werden 77 Einzelschicksale inhaftierter Blogger, Online-Journalisten und Internet-Autoren dargestellt.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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„Xi Jinpings Große Digitale Mauer“: Neuer Report dokumentiert Chinas Verletzung der Internetfreiheit
© Orsetta Cavallari

„Xi Jinpings Große Digitale Mauer“: Neuer Report dokumentiert Chinas Verletzung der Internetfreiheit

Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem offiziellen Gastland China vorgeworfen, die Internetfreiheit sowohl im eigenen Land als auch weltweit massiv zu verletzen. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping wurde die Zensur deutlich verschärft und immer mehr Blogger werden willkürlich festgenommen.

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Abschiebung von 36 verfolgten Christen nach Vietnam – Kambodscha verletzt UN-Flüchtlingskonvention
© Flickr/Ethan Crowley

Abschiebung von 36 verfolgten Christen nach Vietnam – Kambodscha verletzt UN-Flüchtlingskonvention

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Kambodschas Abschiebung von 36 Christen eines verfolgten indigenen Volkes nach Vietnam verurteilt. Die zwangsweise Abschiebung der Ureinwohner ist eine grobe Verletzung der Flüchtlingskonvention der Vereinten Nationen, da den Flüchtlingen in Vietnam akute Gefahr für Leib und Leben droht.

# Pressemitteilungen

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Neue Web-Regeln erleichtern Kriminalisierung von Minderheiten – Konflikte in Nationalitätengebieten werden tabuisiert
© Flickr/fred chiang

Neue Web-Regeln erleichtern Kriminalisierung von Minderheiten – Konflikte in Nationalitätengebieten werden tabuisiert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Regierung vorgeworfen, mit der am 1. März in Kraft tretenden Verschärfung der Internetzensur systematisch ethnische und religiöse Minderheiten zu kriminalisieren. Jeder, der zukünftig Informationen oder Gerüchte über Probleme und Konflikte in Siedlungsgebieten von Tibetern, Uiguren und Mongolen im Internet in China verbreitet, macht sich strafbar.

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Spannungen eskalieren im Nordwesten Chinas
© Flickr/randomix

Spannungen eskalieren im Nordwesten Chinas

Mindestens 25 Menschen fielen in den letzten zehn Tagen Auseinandersetzungen zwischen Uiguren und der Polizei in Chinas Nordwesten zum Opfer, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Dies signalisiert erneut einen massiven Anstieg der Spannungen in der Krisenregion Xinjiang / Ostturkestan.

# Pressemitteilungen

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