„Xi Jinpings Große Digitale Mauer“: Neuer Report dokumentiert Chinas Verletzung der Internetfreiheit
Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem offiziellen Gastland China vorgeworfen, die Internetfreiheit sowohl im eigenen Land als auch weltweit massiv zu verletzen. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping wurde die Zensur deutlich verschärft und immer mehr Blogger werden willkürlich festgenommen.
Abschiebung von 36 verfolgten Christen nach Vietnam – Kambodscha verletzt UN-Flüchtlingskonvention
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Kambodschas Abschiebung von 36 Christen eines verfolgten indigenen Volkes nach Vietnam verurteilt. Die zwangsweise Abschiebung der Ureinwohner ist eine grobe Verletzung der Flüchtlingskonvention der Vereinten Nationen, da den Flüchtlingen in Vietnam akute Gefahr für Leib und Leben droht.
Neue Web-Regeln erleichtern Kriminalisierung von Minderheiten – Konflikte in Nationalitätengebieten werden tabuisiert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Regierung vorgeworfen, mit der am 1. März in Kraft tretenden Verschärfung der Internetzensur systematisch ethnische und religiöse Minderheiten zu kriminalisieren. Jeder, der zukünftig Informationen oder Gerüchte über Probleme und Konflikte in Siedlungsgebieten von Tibetern, Uiguren und Mongolen im Internet in China verbreitet, macht sich strafbar.
Mindestens 25 Menschen fielen in den letzten zehn Tagen Auseinandersetzungen zwischen Uiguren und der Polizei in Chinas Nordwesten zum Opfer, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Dies signalisiert erneut einen massiven Anstieg der Spannungen in der Krisenregion Xinjiang / Ostturkestan.
Mahnwache vor der Aula der Universität: Wissenschaftler sollen sich für Freilassung von inhaftiertem Professor von chinesischer Partner-Universität einsetzen
Mit einer Mahnwache haben wir anlässlich des „2. Wirtschaftstages China“ an der Göttinger Universität an das Schicksal des in der chinesischen Partnerstadt Nanjing inhaftierten Professors Guo Quan erinnert und mehr Einsatz der Göttinger Universität für die Freilassung des Wissenschaftlers angemahnt.
Mahnwache vor der Aula der Universität: Wissenschaftler sollen sich für Freilassung von inhaftiertem Professor von chinesischer Partner-Universität einsetzen
Mahnwache vor der Aula der Universität
am Montag, dem 2. Februar 2015,
zwischen 14 und 15 Uhr
am Wilhelmplatz in Göttingen.
Mit einer Mahnwache wird die GfbV anlässlich des „2. Wirtschaftstages China“ an der Göttinger Universität an das Schicksal des in der chinesischen Partnerstadt Nanjing inhaftierten Professors Guo Quan erinnern und mehr Einsatz der Göttinger Universität für die Freilassung des Wissenschaftlers anmahnen.
Flüchtlingsdrama eskaliert: Thailand soll Uiguren aus China in die Türkei ausreisen lassen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Regierung Thailands aufgefordert, 367 uigurische Flüchtlinge aus China in die Türkei ausreisen zu lassen. „Flüchtlinge sind keine Handelsware. Da…
Memorandum dokumentiert: Abbau Seltener Erden gefährdet mongolische Nomaden in China
Chinas Nomaden in der Inneren Mongolei sind akut von Landraub und den Folgen des Bergbaus bedroht. Wenn die deutsche Wirtschaft wegen der jüngst von China beschlossenen Freigabe des Exports von Seltenen Erden jubelt, dann ist dies verständlich. Für die Nomaden in der Inneren Mongolei bedeutet dies aber das Aus, weil sie massiv unter den Folgen des Bergbaus leiden.
China stigmatisiert muslimische Uiguren pauschal als Terroristen – Ursachen der Gewalt werden ignoriert
Anlässlich der Tötung von sechs Uiguren durch Polizisten im Nordwesten Chinas hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, die Muslime pauschal als mutmaßliche Terroristen zu behandeln, mit neuen Gesetzen die Religionsfreiheit von Uiguren gezielt einzuschränken und so die Gewalt in uigurischen Siedlungsgebieten zu schüren.