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Region: China

Lichtermahnwache „Für Religionsfreiheit – weltweit“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) organisiert am frühen Donnerstagabend in der Göttinger Innenstadt vor der Jacobikirche eine Lichtermahnwache unter dem Motto „Für Religionsfreiheit. Weltweit“. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation informieren dort über die Situation verfolgter Glaubensgemeinschaften.

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Deutschlands strategische Partner sind Feinde der Menschenrechte – Saudi-Arabiens Wahhabiten säen Terror

Die Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel von Montagabend in den ARD-Tagesthemen, ein Verkauf deutscher Panzer an Saudi-Arabien sei durch die strategische Partnerschaft mit diesem Land und seiner Bedeutung für Stabilität am Persischen Golf gerechtfertigt, ist bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen auf scharfe Kritik gestoßen.

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Angehörige tibetischer Selbstmörder werden von chinesischen Behörden eingeschüchtert, diskriminiert oder verhaftet

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Chinas Behörden vor, eine Kriminalisierungskampagne gegen Angehörige und Freunde von tibetischen Selbstmördern gestartet zu haben. Tibeter, die Opfern von Selbstverbrennungen nahe standen, werden gezielt eingeschüchtert, diskriminiert oder verhaftet.

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Anhaltende Menschenrechtsverletzungen in Hamburgs Partnerstadt

Die EXPO-Weltausstellung in Schanghai wird von schweren Menschenrechtsverletzungen überschattet. In ihrem zweiten Menschenrechtsreport über Schanghai dokumentieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg mehr als 1.900 willkürliche Verhaftungen, die in Hamburgs chinesischer Partnerstadt zwischen August 2008 und August 2010 registriert wurden. Landvertreibungen für den Bau der EXPO tragen entscheidend zur katastrophalen Lage der Menschenrechte in der chinesischen Metropole bei.

# Veröffentlichung

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Hamburg soll sich für Freilassung von Mao Hengfeng einsetzen

Die Parteien in der Bürgerschaft und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz sollen sich für die Freilassung der prominenten Bürgerrechtlerin Mao Hengfeng aus der chinesischen Partnerstadt Schanghai einsetzen. Dies forderten am Dienstag die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland (TID), Regionalgruppe Hamburg.

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Fünf Selbstverbrennungen von Tibetern vor KP-Kongress – China braucht eine neue Tibet-Politik!

Nach der Selbstverbrennung von fünf Tibetern unmittelbar vor dem heute beginnenden 18. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine neue Tibet-Politik Chinas gefordert. Chinas neue Führung muss ihre Tibet- und Nationalitäten-Politik grundlegend überdenken, wenn die Spannungen in den tibetischen Siedlungsgebieten nicht weiter eskalieren sollen.

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Dialog ohne Erfolgskontrolle macht wenig Sinn

Kritisch hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Deutsch-chinesischen Menschenrechtsdialog geäußert, dessen zehntes Treffen zurzeit in Wiesbaden stattfindet. Der Dialog darf kein Selbstzweck sein wie bisher, sondern sollte zu konkreten Ergebnissen führen.

# Pressemitteilungen

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Welle von Selbstmorden wird immer dramatischer – Drei Tibeter sterben innerhalb einer Woche

Als immer dramatischer bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Welle von Selbstverbrennungen von Tibetern. Am gestrigen Samstag hatte sich der 27 Jahre alte Sangay Gyatso in der Nähe eines Klosters in Brand gesetzt und war seinen Verletzungen erlegen.

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EU-Waffenembargo gegen China muss bleiben!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Außenminister der Europäischen Union appelliert, Chinas Drängen nach Aufhebung des EU- Waffenembargos gegen die Volksrepublik nicht nachzugeben. Eine Aufhebung dieser Sanktionen ist nicht gerechtfertigt, so lange sich die Menschenrechtslage in China nicht spürbar bessert.

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