Hamburg soll sich für Freilassung von Mao Hengfeng einsetzen
Die Parteien in der Bürgerschaft und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz sollen sich für die Freilassung der prominenten Bürgerrechtlerin Mao Hengfeng aus der chinesischen Partnerstadt Schanghai einsetzen. Dies forderten am Dienstag die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland (TID), Regionalgruppe Hamburg.
Fünf Selbstverbrennungen von Tibetern vor KP-Kongress – China braucht eine neue Tibet-Politik!
Nach der Selbstverbrennung von fünf Tibetern unmittelbar vor dem heute beginnenden 18. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine neue Tibet-Politik Chinas gefordert. Chinas neue Führung muss ihre Tibet- und Nationalitäten-Politik grundlegend überdenken, wenn die Spannungen in den tibetischen Siedlungsgebieten nicht weiter eskalieren sollen.
Kritisch hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Deutsch-chinesischen Menschenrechtsdialog geäußert, dessen zehntes Treffen zurzeit in Wiesbaden stattfindet. Der Dialog darf kein Selbstzweck sein wie bisher, sondern sollte zu konkreten Ergebnissen führen.
Welle von Selbstmorden wird immer dramatischer – Drei Tibeter sterben innerhalb einer Woche
Als immer dramatischer bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Welle von Selbstverbrennungen von Tibetern. Am gestrigen Samstag hatte sich der 27 Jahre alte Sangay Gyatso in der Nähe eines Klosters in Brand gesetzt und war seinen Verletzungen erlegen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Außenminister der Europäischen Union appelliert, Chinas Drängen nach Aufhebung des EU- Waffenembargos gegen die Volksrepublik nicht nachzugeben. Eine Aufhebung dieser Sanktionen ist nicht gerechtfertigt, so lange sich die Menschenrechtslage in China nicht spürbar bessert.
„Europa verrät seine rechtsstaatlichen Ideale“ – Kritik an Ausgrenzung von Menschenrechtsfragen beim EU-China-Gipfel
Vor Beginn des 15. EU-China-Gipfels am Donnerstag in Brüssel hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Europäischen Union (EU) vorgeworfen, sich Chinas Druck zu beugen und die Erörterung von Menschenrechtsfragen bei den Gipfeltreffen zu vermeiden.
Bundeskanzlerin soll sich für einen echten Dialog zwischen Chinesen und Tibetern einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor ihrer China-Reise gebeten, sich bei der chinesischen Regierung für eine Wiederaufname des Dialogs zwischen Chinesen und Tibetern einzusetzen. „Die Verzweiflung über die chinesische Tibet-Politik unter den Tibetern ist groß. Das zeigen schmerzlich die vielen Selbstverbrennungen in den vergangenen Monaten. Die Proteste können nur abnehmen, wenn es endlich zu einem echten Dialog zwischen der chinesischen Regierung und der tibetischen Exilregierung kommt.
Fünf Selbstverbrennungen innerhalb einer Woche – Wann hört die Welt die Hilferufe der Tibeter?
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer dramatischen Zuspitzung der Lage in Tibet. Noch niemals zuvor haben sich fünf Tibeter innerhalb von nur einer Woche aus Protest gegen die chinesische Tibet-Politik selbst verbrannt.
Hamburg soll sich mehr für Menschenrechte in seiner Partnerstadt Shanghai einsetzen
Hamburg soll sich mehr für verfolgte Menschenrechtler und politische Gefangene in seiner chinesischen Partnerstadt Shanghai einsetzen. Dies forderten in einem gemeinsamen Appell die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg, zum Auftakt der „ChinaTime“ in der Hansestadt. Bürgerrechtler und politische Gefangene setzen auf Hamburgs Stimme, um ein Ende der Menschenrechtsverletzungen in der boomenden chinesischen Metropole zu erreichen.