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Region: China

Ethnische Minderheiten leiden unter Antiterror-Kampf

Mehr als 200 Millionen Angehörige ethnischer Minderheiten in elf Staaten Afrikas und Asiens leiden unter den Folgen des Antiterror-Kampfes. Darauf weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des zehnten Jahrestages der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon bei Washington D.C. hin.

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China will Dissidenten legal in Geheimgefängnissen einsperren lassen

Als „großen Rückschlag für die Bemühungen um Rechtsstaatlichkeit in China“ bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die geplante Legalisierung von Geheimgefängnissen für Regimegegner in der Volksrepublik. Wenn China das „Verschwinden lassen“ von Regimekritikern für rechtlich zulässig erklärt, verletzt es grundlegende internationale Menschenrechtsstandards und macht die Willkür zum Rechtsprinzip.

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Abschiebung von fünf Uiguren nach China verletzt Menschenrechte

Schwere Vorwürfe hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch gegen Pakistan erhoben. Pakistanische Behörden haben fünf Uiguren nach China abgeschoben und damit billigend in Kauf genommen, dass die Flüchtlinge in der Volksrepublik zu jahrelanger Haft oder sogar zum Tod verurteilt werden.

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Kein Schutz für verfolgte Uiguren in Asien – China soll Schicksal Abgeschobener klären

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Nachbarländern Chinas vorgeworfen, uigurischen Flüchtlingen aus der Volksrepublik systematisch Schutz zu verweigern. Mindestens 18 uigurische Flüchtlinge wurden seit Ende Mai 2011 aus Pakistan, Thailand, Malaysia und Kasachstan nach China abgeschoben, obwohl für sie dort ernste Gefahr für Leib und Leben herrscht.

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Unabhängige Untersuchung von politisch motivierter Gewalt in Uiguren-Region Chinas gefordert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine unabhängige und umfassende Untersuchung der politisch motivierten Gewalt im Nordwesten Chinas gefordert, der in den vergangenen zehn Tagen mindestens 33 Menschen zum Opfer fielen.

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Tibeter, Uiguren und Mongolen an China-Kulturjahr 2012 in Deutschland beteiligen!

Uiguren, Tibeter und Mongolen müssen in die Planung des China-Kulturjahres 2012 in Deutschland beteiligt werden. Diese Forderung haben Angehörige dieser Volksgruppen im deutschen Exil am Dienstag mit einer Mahnwache vor dem Rathaus in München unterstrichen. Unterstützt wurden sie von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Microsoft soll sich nicht zum Komplizen von Chinas Zensoren machen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Unternehmen Microsoft aufgefordert, sich nicht zum Komplizen chinesischer Zensoren zu machen. Das US-Unternehmen sollte nicht einwilligen, dass die von ihm an die chinesische Suchmaschine Baidu gelieferten Suchergebnisse von Chinas staatlichen Zensoren gefiltert werden.

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Investitionen statt Menschenrechte – Massiver Druck auf Journalisten und Menschenrechtler

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China vorgeworfen, nichts aus den schweren Ausschreitungen zwischen Uiguren und Han-Chinesen in Urumtschi im Juli 2009 gelernt zu haben. Statt der muslimischen Minderheit in der Provinz Xinjiang/Ostturkestan endlich grundlegende Menschenrechte zu gewähren, setzt Chinas Regierung auf Beschwichtigung. Investitionen und eine Verbesserung des Lebensstandards sollen die Uiguren ruhig stellen.

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Die verstärkte Offensive Chinas gegen Regimekritiker ist auch in Europa deutlich spürbar

„Die im Jahr 2011 begonnene Propaganda-Kampagne der Kommunistischen Partei Chinas ist auch in Europa und in Menschenrechtsgremien der Vereinten Nationen deutlich spürbar“, mahnte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen. So wird die GfbV im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf seit Anfang des Jahres gezielt von chinesischen Diplomaten daran gehindert, China-kritische Berichte vorzutragen.

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