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Region: China

Anti-Dalai-Lama-Kampagne und Familientrennungen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat die deutsche Bundesregierung aufgefordert, sich in der bald erscheinenden China-Strategie entschlossener als bisher für Religionsfreiheit in Tibet einzusetzen. Die chinesischen Behörden verstärken ihre Bemühungen, die Verbindung der Menschen in Tibet zum Dalai Lama zu zerstören und zwingen rund eine Million tibetischer Kinder in staatlich-chinesische Internate.

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Deutsch-Chinesische Regierungskonsultationen

Deutsch-Chinesische Regierungskonsultationen

Anlässlich der Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen, die am heutigen Dienstag in Berlin stattfinden, fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen eine deutliche und realistische Antwort der Bundesregierung auf die aggressive Politik Chinas. Vertretende der Organisationen unterstrichen ihre Forderungen heute bei einer Menschenrechtsaktion vor dem Bundeskanzleramt.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (20.6.)

Anlässlich der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen am 20. Juni fordern Tibeter*innen, Uigur*innen, Hongkonger*innen und Chines*innen eindeutige Stellungnahmen der deutschen Bundesregierung zu Verbrechen der chinesischen Regierung unter Partei- und Staatschef Xi Jinping. Chinesische Versuche, Deutschland zu einem reinen Fokus auf wirtschaftliche Zusammenarbeit zu bewegen, werden mit Masken von Xi Jinping und Olaf Scholz, satirisch nachgestellt.

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Hauptversammlung des Volkswagen-Konzerns

Hauptversammlung des Volkswagen-Konzerns

Auf der heutigen Hauptversammlung des Volkswagen-Konzerns in Berlin haben die Gesellschaft für bedrohte Völker, der Weltkongress der Uiguren und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre das Unternehmen scharf kritisiert. VW profitiert von uigurischer Zwangsarbeit. Die Anteilseigner des Konzerns müssen das wissen, denn es sind auch ihre Profite, die durch die unmenschlichen Praktiken der Kommunistischen Partei Chinas in Xinjiang erwirtschaftet.

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Hauptversammlung des Volkswagen-Konzerns

Anlässlich der morgigen Hauptversammlung von Volkswagen fordern der Weltkongress der Uiguren, die Gesellschaft für bedrohte Völker, und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionären sämtliche Verantwortliche des Volkswagen-Konzerns auf, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um Profite aus dem Völkermord der chinesischen Regierung an den Uigur*innen auszuschließen.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (10.05.)

Anlässlich der Hauptversammlung des Volkswagen-Konzerns organisieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre e…

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Einladung zur Podiumsdiskussion (8.5.)

Wie können der Auto-Konzern VW und das Land Niedersachsen als Anteilseigner dazu gebracht werden, von der chinesischen Regierung ein Ende der Zwangsarbeit für Produkte der Automobilindustrie zu ver…

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Tibet: Jahrestag des Volksaufstands (10.3.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert die deutsche Regierung eindringlich dazu auf, sich stärker gegen die Zerstörung tibetischer Familien durch die Kommunistische Partei Chinas zu engagieren.

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China will Nachfolge des Dalai Lama diktieren

„Es ist in besonderem Maße unangebracht, dass sich Chinesische Kommunisten, die ausdrücklich die Idee früherer und zukünftiger Leben ablehnen, […] sich in das System der Reinkarnation und besonde…

# Reporte/Memoranden# Veröffentlichung

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