Anlässlich der morgigen Hauptversammlung von Volkswagen fordern der Weltkongress der Uiguren, die Gesellschaft für bedrohte Völker, und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionären sämtliche Verantwortliche des Volkswagen-Konzerns auf, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um Profite aus dem Völkermord der chinesischen Regierung an den Uigur*innen auszuschließen.
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (10.05.)
Anlässlich der Hauptversammlung des Volkswagen-Konzerns organisieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre e…
Wie können der Auto-Konzern VW und das Land Niedersachsen als Anteilseigner dazu gebracht werden, von der chinesischen Regierung ein Ende der Zwangsarbeit für Produkte der Automobilindustrie zu ver…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert die deutsche Regierung eindringlich dazu auf, sich stärker gegen die Zerstörung tibetischer Familien durch die Kommunistische Partei Chinas zu engagieren.
„Es ist in besonderem Maße unangebracht, dass sich Chinesische Kommunisten, die ausdrücklich die Idee früherer und zukünftiger Leben ablehnen, […] sich in das System der Reinkarnation und besonde…
Der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) haben am Dienstag die Umstände des Besuches von VW-Vorstandsmitglied Ralf Brandstätter und die Haltung des Konzern…
Chinas Chefdiplomat bei Münchener Sicherheitskonferenz
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat am heutigen Mittwoch davor gewarnt, von Wang Yis Auftritt bei der Münchener Sicherheitskonferenz mehr als wolkige Worte zu erwarten. Wang Yi repräsentiert einen Staat, der systematisch Menschenrechte verletzt. Wangs Chef, Xi Jinping, ist persönlich und ideologisch auf einer Linie mit Wladimir Putin.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist bestürzt über die Pläne der britischen Regierung und der EU, den Gouverneur von Xinjiang / Ostturkestan zu Gesprächen zu empfangen. Erkin Tuniyaz ist für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die die Kommunistische Partei Chinas an der uigurischen Bevölkerung begeht, unmittelbar mitverantwortlich.
Am heutigen Freitag haben die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Weltkongress der Uiguren eine Menschenrechtsaktion in Wolfsburg veranstaltet. In einem an VW übergebenen Brief heißt es: „Die Lieferketten der globalen Autoindustrie sind von uigurischer Zwangsarbeit durchzogen, auch die von Volkswagen.
Bilder der Aktion hängen dieser Mitteilung an.