Der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) haben am Dienstag die Umstände des Besuches von VW-Vorstandsmitglied Ralf Brandstätter und die Haltung des Konzern…
Chinas Chefdiplomat bei Münchener Sicherheitskonferenz
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat am heutigen Mittwoch davor gewarnt, von Wang Yis Auftritt bei der Münchener Sicherheitskonferenz mehr als wolkige Worte zu erwarten. Wang Yi repräsentiert einen Staat, der systematisch Menschenrechte verletzt. Wangs Chef, Xi Jinping, ist persönlich und ideologisch auf einer Linie mit Wladimir Putin.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist bestürzt über die Pläne der britischen Regierung und der EU, den Gouverneur von Xinjiang / Ostturkestan zu Gesprächen zu empfangen. Erkin Tuniyaz ist für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die die Kommunistische Partei Chinas an der uigurischen Bevölkerung begeht, unmittelbar mitverantwortlich.
Am heutigen Freitag haben die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Weltkongress der Uiguren eine Menschenrechtsaktion in Wolfsburg veranstaltet. In einem an VW übergebenen Brief heißt es: „Die Lieferketten der globalen Autoindustrie sind von uigurischer Zwangsarbeit durchzogen, auch die von Volkswagen.
Bilder der Aktion hängen dieser Mitteilung an.
Einladung zu Menschenrechtsaktion in Wolfsburg (10.02.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) fordern VW-Chef Oliver Blume in Wolfsburg auf, das Schweigen des Konzerns zu den Verbrechen der chinesischen Regie…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Weltkongress der Uiguren haben Volkswagen-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume am heutigen Freitag aufgefordert, sich während seiner am Sonntag beginnenden China-Reise zur Rolle uigurischer Zwangsarbeiter in den Lieferketten des VW-Konzerns zu äußern. Volkswagen hat nicht nur wegen seiner dunklen Vergangenheit eine moralische Verantwortung. Der Konzern muss sicherstellen, dass er weder direkt noch indirekt vom Völkermord an den Uiguren und anderen Turkvölkern profitiert.
Die Bundesregierung arbeitet an einer China-Strategie. Zusammen mit 10 anderen NGOs haben wir in den vergangenen Monaten fünf Forderungen für diese China-Strategie erarbeitet.
Die 5 Punkte im Über…
Anlässlich des Weltreligionstages am 15. Januar warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker vor der Absicht der chinesischen Regierung, den Nachfolger des 87-jährigen Dalai Lama in ihrem Interesse zu bestimmen. Die chinesische Regierung will durch das Einsetzen eines eigenen Dalai Lama die Region Tibet und den tibetischen Buddhismus noch stärker kontrollieren.
Zum Ende der Fußballweltmeisterschaft in Katar mahnt die Gesellschaft für bedrohte Völker, die Menschenrechtslage im Emirat weiter zu beobachten. Schon während der WM hat der Druck auf Katar immer weiter nachgelassen.