Einladung zu Menschenrechtsaktion in Wolfsburg (10.02.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) fordern VW-Chef Oliver Blume in Wolfsburg auf, das Schweigen des Konzerns zu den Verbrechen der chinesischen Regie…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Weltkongress der Uiguren haben Volkswagen-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume am heutigen Freitag aufgefordert, sich während seiner am Sonntag beginnenden China-Reise zur Rolle uigurischer Zwangsarbeiter in den Lieferketten des VW-Konzerns zu äußern. Volkswagen hat nicht nur wegen seiner dunklen Vergangenheit eine moralische Verantwortung. Der Konzern muss sicherstellen, dass er weder direkt noch indirekt vom Völkermord an den Uiguren und anderen Turkvölkern profitiert.
Die Bundesregierung arbeitet an einer China-Strategie. Zusammen mit 10 anderen NGOs haben wir in den vergangenen Monaten fünf Forderungen für diese China-Strategie erarbeitet.
Die 5 Punkte im Über…
Anlässlich des Weltreligionstages am 15. Januar warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker vor der Absicht der chinesischen Regierung, den Nachfolger des 87-jährigen Dalai Lama in ihrem Interesse zu bestimmen. Die chinesische Regierung will durch das Einsetzen eines eigenen Dalai Lama die Region Tibet und den tibetischen Buddhismus noch stärker kontrollieren.
Zum Ende der Fußballweltmeisterschaft in Katar mahnt die Gesellschaft für bedrohte Völker, die Menschenrechtslage im Emirat weiter zu beobachten. Schon während der WM hat der Druck auf Katar immer weiter nachgelassen.
Einladung zur Menschenrechtsaktion am Tag der Menschenrechte in Berlin (10.12.)
Am Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern Tibeter*innen, Uigur*innen, Hongkonger*innen, Chines*innen und Schüler*innen eine Neuausrichtung der deutschen China-Politik. Zum Protestzug von über 300 Personen mit Kundgebung in Berlin laden die veranstaltenden Organisationen Sie herzlich ein.
Vor einem Jahr urteilte das renommierte Uyghur Tribunal in London, dass die chinesische Regierung in Xinjiang / Ostturkestan Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord an den Uigur*innen begeht. Was hat sich an der China-Politik Deutschlands seit dem Uyghur Tribunal Urteil geändert? Wo gibt es neue Impulse? Was muss sich ändern?
Einladung zur Onlineveranstaltung Sport und Politik (17.11.)
Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar berichten Expert*innen der Gesellschaft für bedrohte Völker über den Zusammenhang von Sport und Politik. Denn die glänzende Selbstdarstellung …
Die Stadt Nürnberg bezuschusst das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen mit zehntausenden Euro im Jahr. Ohne, dass die meisten Menschen in der Stadt davon wissen, fließen ihre Steuergelder in die Unterstützung eines Propaganda-Instituts der Kommunistischen Partei Chinas. Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert, diese Praxis sofort zu beenden.