Zum Ende der Fußballweltmeisterschaft in Katar mahnt die Gesellschaft für bedrohte Völker, die Menschenrechtslage im Emirat weiter zu beobachten. Schon während der WM hat der Druck auf Katar immer weiter nachgelassen.
Einladung zur Menschenrechtsaktion am Tag der Menschenrechte in Berlin (10.12.)
Am Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern Tibeter*innen, Uigur*innen, Hongkonger*innen, Chines*innen und Schüler*innen eine Neuausrichtung der deutschen China-Politik. Zum Protestzug von über 300 Personen mit Kundgebung in Berlin laden die veranstaltenden Organisationen Sie herzlich ein.
Vor einem Jahr urteilte das renommierte Uyghur Tribunal in London, dass die chinesische Regierung in Xinjiang / Ostturkestan Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord an den Uigur*innen begeht. Was hat sich an der China-Politik Deutschlands seit dem Uyghur Tribunal Urteil geändert? Wo gibt es neue Impulse? Was muss sich ändern?
Einladung zur Onlineveranstaltung Sport und Politik (17.11.)
Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar berichten Expert*innen der Gesellschaft für bedrohte Völker über den Zusammenhang von Sport und Politik. Denn die glänzende Selbstdarstellung …
Die Stadt Nürnberg bezuschusst das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen mit zehntausenden Euro im Jahr. Ohne, dass die meisten Menschen in der Stadt davon wissen, fließen ihre Steuergelder in die Unterstützung eines Propaganda-Instituts der Kommunistischen Partei Chinas. Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert, diese Praxis sofort zu beenden.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hält die Reise des Bundeskanzlers mit einer Wirtschaftsdelegation nach China für ein völlig falsches Signal.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Scholz auf, bei seiner für den 3. und 4. November geplanten China-Reise auf die Mitnahme einer Wirtschaftsdelegation zu verzichten.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist äußerst enttäuscht vom gestrigen Abstimmungsverhalten der Staaten im UN-Menschenrechtsrat. Autoritäre Regime verhinderten gemeinsam eine Debatte über die Verbrechen der chinesischen Regierung an den muslimischen Turkvölkern in der Region Xinjiang / Ostturkestan.
Die radikale Zero-Covid-Politik der chinesischen Regierung trifft die uigurische Provinz Xinjiang / Ostturkestan derzeit mit voller Härte. Seit einigen Tagen erreichen die GfbV immer mehr glaubhafter Berichte uigurischer Familien, die nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden – während Han-Familien weiter das Notwendigste bekommen.