Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat an Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier appelliert, die Einreise des russischen Landwirtschaftsministers Alexander Tkatschow nach Deutschland zu verhindern, Foto: Kremlin.ru
Russland: Appell an Außenminister Steinmeier
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Freitag an Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier appelliert, die gegen Russland verhängten Sanktionen nicht zu unterminieren und die Einreise des russischen Landwirtschaftsministers Alexander Tkatschow nach Deutschland zu verhindern.
Hervé Ladsous, der französische Kommandeur der MINUSMA Mission, Foto: UN Photo/Manuel Elias
Mali: Kritik an Ausweitung des Bundeswehr-Einsatzes
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat angesichts einer sich stetig verschlechternden Sicherheitslage im Norden und Zentrum Malis die heute von der Bundesregierung beschlossene Ausweitung des Bundeswehr-Einsatzes in dem afrikanischen Staat kritisiert.
Diese Frau musste wegen des Huthi-Konflikts mit ihrer Familie fliehen. Nun lebt sie in Mazrak, einem Flüchtlingslager im Nordwesten des Jemen. Foto: Hugh MacLeod/IRIN via Flickr
Der ignorierte Stellvertreterkrieg im Jemen
Im Jemen führen Saudi-Arabien und der Iran einen Stellvertreterkrieg.
Eine Abweisung der in Seenot geratenen Flüchtlinge verstößt gegen den in Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention festgelegten völkerrechtlichen Grundsatz der Nichtzurückweisung. Foto: AnjoKanFotografie via iStock
Problematischer Vorschlag der CSU: Mittelmeer-Flüchtlinge zurück nach Afrika?
Als unrealistisch und völkerrechtlich fragwürdig bezeichnet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Forderung der CSU-Landesgruppe im Bundestag, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge nicht nach Europa, sondern nach Afrika bringen zu lassen.