Angela Merkel (Mitte) im Gespräch mit dem französischen Staatspräsidenten François Hollande (2.v.r.), Italiens Regierungschef Matteo Renzi (r.), dem ehemaligen britischen Premierminister David Cameron (l.) und dem amtierenden US-Präsidenten Barack Obama (2.v.l.). Foto: The White House via Wikimedia Commons
Mali: Mehr politisches Engagement für Frieden von Bundeskanzlerin Merkel gefordert
Kurz vor dem Staatsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr politisches Engagement für Frieden in dem westafrikanischen Staat und ein schlüssiges Gesamtkonzept für den dortigen Bundeswehr-Einsatz gefordert.
„Unsere Menschenrechtsorganisation will Herrn Gabriel beim Wort nehmen und appelliert an ihn, sich für die Freilassung von politischen und Gewissengefangenen im Iran einzusetzen“, erklärte Sido. Foto: SPD Schleswig-Holstein via Flickr
Gabriel soll sich für die Freilassung politischer Gefangener einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) gebeten, sich im Iran für die Freilassung politischer Gefangener einzusetzen.
Frau Merkel: Gewähren Sie langjährig geduldeten Roma-Flüchtlingskindern Bleiberecht! Foto: UN Photo/Aliza Eliazarov
Angela Merkel: Halten Sie fest am Kurs für Menschlichkeit!
Frau Bundeskanzlerin, Ihre Worte ermutigen uns, Sie heute herzlich darum zu bitten, jetzt für die Roma-Minderheit an Ihrem Kurs für Menschlichkeit festzuhalten, den Sie im vergangenen Jahr mit der Einladung von einer Million Flüchtlingen und Vertriebenen eingeschlagen haben.
Romani Rose (rechts) überreicht Tilman Zülch (links) den Europäischen Bürgerrechtspreis der Sinti und Roma, mit dem der GfbV-Generalsekretär 2014 ausgezeichnet wurde. Foto: Screenshot aus dem Video "Europäischer Bürgerrechtspreis der Sinti und Roma 2014" von Filmemacherin Katalin Bársony
GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch würdigt Bürgerrechtsarbeit von Romani Rose
Anlässlich des 70. Geburtstags von Romani Rose, dem Vorsitzenden des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, veranstaltete der Zentralrat am 27. September 2016 einen Empfang für den Menschenrechtler.
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan durch seine Kritik an der Armenien-Resolution des Bundestags dafür gesorgt hat, dass der Völkermord in Namibia auch in Deutschland wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist.
Völkermord verjährt nicht!
Für die Nachfahren der Opfer sowie zahlreiche Historiker steht fest: Die Verbrechen an den Herero und Nama in den Jahren von 1904 bis 1908 waren der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts.
Vom 06.-09. September findet eine krimtatarische Kulturwoche in Berlin statt. Mit Unterstützung der Konrad Adenauer Stiftung, MitOst und des Projekts “UkraineLab”, der Botschaft der Ukraine in Deutschland und des Ukrainischen Kinoklubs Berlin haben wir ein spannendes Programm vorbereitet.
TERMIN: Tage der krimtatarischen Kultur
Vom 06.-09. September findet eine krimtatarische Kulturwoche in Berlin statt.
Im Pfarrhaus St. Emmeram in Regensburg hatten zwischenzeitlich bis zu 45 Roma Schutz vor drohender Abschiebung gesucht, zuletzt waren es noch 16 gewesen. Nahrungsmittelspenden an sie wurden verhindert. Foto via Wikimedia Commons
Schutzsuchende Roma-Flüchtlinge verhaftet: Kirchliche Obhut war „böse Falle“
Als eine „Schande für beide Kirchen“ hat Tilman Zülch, Präsident der Gesellschaft für bedrohte Völker – International (GfbV), die polizeiliche Räumung des katholischen Regensburger Pfarrhauses St. Emmeram am gestrigen Montagabend bezeichnet.