Armenischen und aserbaidschanischen Medienberichten zufolge hat Aserbaidschan eine Festnahmeliste von 300 Arzach-Armeniern erstellt, die der Regierung, den Streitkräften oder dem Parlament angehörten. Es gab bereits Verhaftungen, einige Betroffene sind noch in Stepanakert und werden dort mehr oder weniger als Geiseln gehalten.
Ausstellung „Dengek Me Heye – Wir haben eine Stimme“
Die Sonderausstellung im Museum Friedland „Dengek me heye ‒ Wir haben eine Stimme“, mit Gemälden und Zeichnungen von Ravo Ossman und Hêvî, thematisiert den Genozid an den Yezid*innen, der von dem s…
Aiwanger – der Name steht mittlerweile nicht nur für das abgrundtief zynische und menschenfeindliche Flugblatt eines antisemitischen Jugendlichen, nein, der Name steht auch für eine Stimmung in Deu…
Yezidische Dörfer in der Türkei von „Dorfschützern“ bedroht
— Göttingen, den 18. August 2023 — Mit großer Sorge blickt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die von „Dorfschützern“ im Dienst des Staates akut bedrohten yezidischen Dörfer in der…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist enttäuscht vom Umgang des Bundespräsidialamtes mit der Gedenkveranstaltung für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien. Die Kurdische Gemeinde Deutschland wurde von der Veranstaltung ausgeschlossen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist bestürzt über die Pläne der britischen Regierung und der EU, den Gouverneur von Xinjiang / Ostturkestan zu Gesprächen zu empfangen. Erkin Tuniyaz ist für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die die Kommunistische Partei Chinas an der uigurischen Bevölkerung begeht, unmittelbar mitverantwortlich.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die Position der deutschen Bundesregierung, Hetze und Hassrede von AKP-Abgeordneten in Deutschland auch bei einem möglichen Staatsbesuch des türkischen Machthabers Recep Tayyip Erdogan zu thematisieren. Das reicht aber nicht. Spätestens seit der Bundestag den Völkermord an den Yeziden anerkannt hat, sollte die Bundesregierung ihren Umgang mit Erdogan neu ausrichten.
Einladung zur Online-Veranstaltung zum Göttinger Südwestafrika-Denkmal (19.12.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker, das Entwicklungspolitische Zentrum (EPIZ) und Göttingen Postkolonial fordern eine Umgestaltung des Göttinger Südwestafrika-Denkmals. Zu einer Online-Veranstalt…
Die Stadt Nürnberg bezuschusst das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen mit zehntausenden Euro im Jahr. Ohne, dass die meisten Menschen in der Stadt davon wissen, fließen ihre Steuergelder in die Unterstützung eines Propaganda-Instituts der Kommunistischen Partei Chinas. Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert, diese Praxis sofort zu beenden.