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Region: Deutschland

Überwacht Äthiopiens Staatssicherheit mit deutscher Sicherheitstechnik Regimekritiker?

Vorwürfen von Netzaktivisten, Computer von Regimekritikern in Äthiopien würden mit Sicherheitstechnik aus Deutschland gezielt ausspioniert, muss sofort nachgegangen werden, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Bundespräsident soll sich für Menschenrechte in Äthiopien einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundespräsident Joachim Gauck appelliert, sich in Äthiopien für mehr Respekt vor den Menschenrechten einzusetzen. Äthiopiens Menschenrechtslage ist katastrophal. So bedroht Landraub zehntausende Anuak-Ureinwohner und Oromo-Kleinbauern.

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Deutschland soll humanitäre Direkt-Hilfe für die 3,5 Millionen syrischen Flüchtlinge drastisch aufstocken

Die deutsche Bundesregierung soll ihre humanitäre Hilfe für die mittlerweile 3,5 Millionen notleidenden syrischen Flüchtlinge drastisch aufstocken. Das fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des zweiten Jahrestags der „syrischen Revolution“ am 18. März. Angesichts der ständig wachsenden Not unter den vielen Flüchtlingen und Vertriebenen sind die bisher zugesagten 73 Millionen Euro Direkthilfe aus Deutschland leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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„Ohne deutsche Mithilfe hätte es Halabja kaum gegeben!“ – Deutschland ist jetzt den verfolgten Kurden im Nahen Osten verpflichtet

Anlässlich des 25. Jahrestags der Giftgasangriffe der irakischen Luftwaffe auf die kurdische Stadt Halabja am 16.-18. März 1988 fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der deutschen Bundesregierung besondere Aufmerksamkeit und Engagement für die diskriminierte kurdische Bevölkerung in den Ländern des Nahen Ostens.

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Mahnmal für die zwei Millionen 1945 vergewaltigten deutschen Frauen gefordert

Ein würdiges Mahnmal für die zwei Millionen nach Kriegsende 1945 vergewaltigten deutschen Frauen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des internationalen Frauentages (8.3.) gefordert. Es ist höchste Zeit, für die Opfer dieses furchtbaren Verbrechens der Roten Armee eine Gedenkstätte zu errichten, an der aber auch an die Opfer von Massenvergewaltigungen anderer Kriege oder Bürgerkriege wie in Bosnien oder Darfur erinnert wird.

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SPD muss eigenes Grundsatzprogramm achten und Glaubensfreiheit für Christen, Aleviten und Yeziden in der Türkei einfordern

Offener Brief an Herrn Thierse und Herrn Oppermann

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Religiöse Intoleranz in Indonesien nimmt zu – Minderheiten brauchen mehr Schutz und Rechte

Zum Auftakt des Deutschland-Besuchs des indonesischen Staatspräsidenten (3.-6.3.) weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die wachsende religiöse Intoleranz in dem südostasiatischen Staat hin.

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Scharfe Kritik von Menschenrechtlern – Konferenz schadet deutschem Ansehen und verhöhnt Opfer von Gewalt und Willkür

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine am kommenden Dienstag im Auswärtigen Amt geplante Konferenz für Investitionen im Sudan und Südsudan scharf kritisiert. Trotz anhaltender Menschenrechtsverletzungen in beiden Staaten fördert das Auswärtige Amt die Werbung für deutsche Investitionen.

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Memorandum: Deutschland im UN-Menschenrechtsrat

Die Bundesrepublik Deutschland wird von 2013 bis 2015 zum zweiten Mal dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) angehören. Für die Bundesrepublik Deutschland ist die Neuwahl ein bedeutender Prestigeerfolg. Er unterstreicht, wie sehr ihr Engagement für Menschenrechte weltweit geschätzt wird. Schon von Gründungsjahr des Gremiums 2006 bis 2009 war Deutschland in dem Rat vertreten.

# Reporte/Memoranden

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