Zum Inhalt springen

Region: Deutschland

Der deutsche Staatsangehörige kurdischer Abstammung darf das Land jedoch nicht verlassen

Der deutsche Staatsangehörige kurdischer Abstammung Ismail Abdi ist am 30. März 2011 aus der syrischen Haft entlassen worden. Er darf vorerst Syrien nicht verlassen. Am 18. April sollte sein Gerichtsverfahren vor dem Militärgericht in Damaskus beginnen, jedoch wurde er bisher immer wieder verschoben, so dass Abdi noch immer in Syrien festsitzt.

# Info

Mehr

Keine deutsche Rohstoffpartnerschaft mit Kasachstan ohne Menschenrechte!
© GfbV

Keine deutsche Rohstoffpartnerschaft mit Kasachstan ohne Menschenrechte!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die von der deutschen Bundesregierung angekündigte Rohstoffpartnerschaft mit Kasachstan, da der zentralasiatische Staat grundlegende Menschenrechte und internationale Konventionen verletzt. Wenn ein Staat willkürlich Völkerrecht bricht, dann ist auf ihn auch in einer Rohstoffpartnerschaft kein Verlass.

# Pressemitteilungen

Mehr

Wirtschaft statt Menschenrechte – Keine Hilfe für Opfer von Indiens Wirtschaftsboom

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bedauert, dass beim Indien-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel und zahlreichen deutschen Ministern die schwierige Lage der diskriminierten 95 Millionen Ureinwohner des Subkontinents nicht erörtert wird. Statt sich nur für deutsche Wirtschaftsinteressen einzusetzen, sollte die Bundeskanzlerin auch die Chance nutzen, sich für die Menschenrechte der vernachlässigten Adivasi zu engagieren.

# Pressemitteilungen

Mehr

Stuttgarter Universität lässt keine Gedenkveranstaltung zum Genozid an den Christen im Osmanischen Reich zu

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Entscheidung der Universität Stuttgart, in ihren Räumlichkeiten keine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Vernichtungsfeldzuges gegen die Christen im Osmanischen Reich 1912 bis 1922 zur Verfügung zu stellen, scharf kritisiert. Es ist ein beschämendes Armutszeugnis für eine deutsche Hochschule, in vorauseilendem Gehorsam diffusem „Protest aus Berlin“ von türkischer Seite nachzugeben und unter Verweis auf die Neutralität einer Universität die Nachkommen der Opfer von Völkermord die Unterstützung zu verweigern.

# Pressemitteilungen

Mehr

Sanktionen gegen Gewaltregime in Damaskus verschärfen – syrischen Botschafter ausweisen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, den syrischen Botschafter aus Deutschland auszuweisen. Diplomatische Vertreter eines Staates, dessen Machthaber selbst auf Trauerzüge das Feuer eröffnen und friedliche Menschen auf offener Straße erschießen lassen, haben in Deutschland keinen Platz.

# Pressemitteilungen

Mehr

Beteiligen Sie sich nicht am Bau des Staudamms Belo Monte in Brasilien – es bringt Indianer in Lebensgefahr!

Zusammen mit 50 weiteren Nichtregierungsorganisationen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am heutigen Dienstag an den Konzern Voith Hydro in Heidenheim appelliert, sich aus dem Belo Monte Kraftwerksprojekt im brasilianischen Regenwald zurückzuziehen. Das Projekt hätte weit reichende direkte und indirekte Auswirkungen auf die indigenen Gemeinschaften vor Ort.

# Pressemitteilungen

Mehr

Letzte Zeitzeugen berichten über ihr Schicksal als „Wolfskinder“ nach 1945
© Katja Wolff/GfbV

Letzte Zeitzeugen berichten über ihr Schicksal als „Wolfskinder“ nach 1945

Als letzte Zeitzeugen werden 34 ostpreußische „Wolfskinder“ am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr im Alten Rathaus von Göttingen über ihr Schicksal nach 1945 berichten. Organisiert wird die Veranstaltung von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Außer Göttingen werden die Gäste aus Litauen auch Hann.Münden und Duderstadt besuchen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Menschenrechtler fordern: Vize-Botschafter Sri Lankas muss zur „unerwünschten Person“ erklärt werden!
© Eva Lutter/GfbV

Menschenrechtler fordern: Vize-Botschafter Sri Lankas muss zur „unerwünschten Person“ erklärt werden!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag gemeinsam mit den Menschenrechtsorganisationen ECCHR (European Center for Constitutional and Human Rights) und TRIAL (Track Impunity Always) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, den Vize-Botschafter Sri Lankas in Deutschland, Jagath Dias, zur „unerwünschten Person“ zu erklären.

# Pressemitteilungen

Mehr

Letzte Zeitzeugen berichten über ihr Schicksal als „Wolfskinder“ nach 1945

Als letzte Zeitzeugen werden 35 ostpreußische „Wolfskinder“ aus Litauen am Mittwoch, den 11. Mai 2011, um 19.30 Uhr im Alten Rathaus von Göttingen über ihr Schicksal nach 1945 berichten. Organisiert wird die Veranstaltung von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation hat die „Wolfskinder“ eingeladen, auf ihrem Weg zu den Feierlichkeiten „20 Jahre Deutsch-Baltische Begegnungen“ auf Schloss Stetten (Künzelsau) vom 10. bis 12. Mai in Südniedersachsen Station zu machen.

# Pressemitteilungen

Mehr