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Region: Eritrea

Memorandum: 10 Jahre UN-Deklaration zu den Rechten indigener Völker (UNDRIP)
Vor zehn Jahren wurde die UN Declaration on the Rights of Indigenous Peoples (UNDRIP) von der UN-Vollversammlung verabschiedet. Aber viele der darin beschrieben Rechte stehen für indigene Gemeinschaften bis heute nur auf dem Papier. Foto: Eliane Fernandes Ferreira

Memorandum: 10 Jahre UN-Deklaration zu den Rechten indigener Völker (UNDRIP)

Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Deklaration zieht die Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker eine kritische Bilanz

# Reporte/Memoranden

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USA ziehen sich von Welt-Klimavertrag zurück
In Amazonien trocknen wegen des Klimawandels die Flüsse aus, sodass die vom Fischfang lebenden Ureinwohner keine Fische mehr finden. Foto: Shever via Flickr

USA ziehen sich von Welt-Klimavertrag zurück

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft US-Präsident Donald Trump vor, mit seinem Rückzug vom Welt-Klimavertrag das Überleben von Dutzenden indigenen Völkern zu gefährden.

# Pressemitteilungen

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Editorial: Im Schatten großer Kriege
Auch die Bürgerkriege im Sudan sind vergessene Konflikte. Hunderttausende Menschen müssen unsägliches Leid ertragen. Foto: Albert Gonzalez Farran/UNAMID

Editorial: Im Schatten großer Kriege

Fernab großer Kriege gibt es zahllose Konflikte, die in der Berichterstattung unterzugehen drohen.

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EU: Kein Pakt mit Kriegsverbrechern!
Unser Video berichtet über das schlimme Schicksal zahlloser Menschen im Sudan. Foto: GfbV

EU: Kein Pakt mit Kriegsverbrechern!

Das sogenannte „Khartum-Bündnis“ hat tödliche Folgen.

# Info

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Eritreas Chefideologe soll nicht in Deutschland für ein Unrechtsregime werben
Nach Recherchen der Vereinten Nationen und von Menschenrechtsorganisationen ist der „Nationaldienst“, den alle Bürgerinnen und Bürger ableisten müssen, einer der bedeutendsten Fluchtgründe von Eritreern (Foto: Andrea Moroni via Flickr)

Eritreas Chefideologe soll nicht in Deutschland für ein Unrechtsregime werben

Angesichts anhaltender schwerer Menschenrechtsverletzungen in Eritrea hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Kritik am Deutschland-Besuch einer eritreischen Regierungsdelegation geübt.

# Pressemitteilungen

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Mörder-Miliz darf kein EU-Partner sein!
Binnenflüchtlinge im Zam Zam Flüchtlingslager außerhalb der Stadt El Fasher im Sudan. Foto: UN Photo/Tim McKulka

Mörder-Miliz darf kein EU-Partner sein!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sudanesische Regierung am Mittwoch dringend aufgefordert sicherzustellen, dass Flüchtlinge aus Eritrea oder Äthiopien geschützt werden.

# Pressemitteilungen

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EU kooperiert mit den Diktatoren in Äthiopien und dem Sudan und schürt so Massenflucht
Die EU setzt auf einen Schmusekurs mit Äthiopien und dem Sudan und ignoriert so die Fluchtursachen. Statt die Menschenrechtsverletzungen dort öffentlich zu kritisieren, ermutigt sie sogar dazu, so weiterzumachen. Foto: © Dominic Chavez/World Bank [Symbolbild]

EU kooperiert mit den Diktatoren in Äthiopien und dem Sudan und schürt so Massenflucht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Europäischen Union (EU) vor, durch ihre Kooperation mit den diktatorisch geführten Regierungen Äthiopiens und des Sudan die Massenflucht aus dem Horn von Afrika zu schüren.

# Pressemitteilungen

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Mehr als 440 Eritreer aus dem Sudan abgeschoben
„Wer Eritreern keinen Schutz gewährt, ignoriert, dass die Vereinten Nationen Eritrea Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Fülle anderer schwerster Menschenrechtsverletzungen vorwerfen.“ Foto: © EU/ECHO/Anouk Delafortrie via Flickr

Mehr als 440 Eritreer aus dem Sudan abgeschoben

Empört über die Verhaftung und Abschiebung hunderter eritreischer Flüchtlinge aus dem Sudan fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der EU, ihre Kooperation mit der sudanesischen Regierung in Flüchtlingsfragen zu überprüfen.

# Pressemitteilungen

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EU-Flüchtlingsgipfel (17./18. März)
"Vielmehr müssen wir den Weg für die besonders Hilfsbedürftigen ebnen oder sie eben aus überfüllten Flüchtlingslagern in ihren Ländern herausholen, bevor sie dort elend zugrunde gehen.", erklärte Tilman Zülch © Fotomovimiento via Flickr

EU-Flüchtlingsgipfel (17./18. März)

Deutschland und Europa sollen sich gezielt derjenigen Flüchtlinge annehmen, deren Leben und Gesundheit besonders gefährdet sind, fordert der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch.

# Pressemitteilungen

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