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Region: Frankreich

Libyen: Sklaverei verurteilt – Rassismus in Nordafrika durch öffentliche Debatte bekämpfen!
Am Dienstagabend hatte der Weltsicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung die Sklaverei in Libyen verurteilt. Foto: Kim Haughton via UN Photo

Libyen: Sklaverei verurteilt – Rassismus in Nordafrika durch öffentliche Debatte bekämpfen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert eine breitere öffentliche Diskussion über Rassismus in Nordafrikas muslimisch-arabisch geprägten Gesellschaften, um die Versklavung von Flüchtlingen und Migranten aus West-und Ostafrika zu bekämpfen.

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Scharfe Kritik an Pariser Flüchtlingsgipfel
Nachdrücklich kritisierte der Menschenrechtler den mangelnden politischen Willen der europäischen Staatschefs, Fluchtursachen in Afrika tatsächlich zu bekämpfen und sich für eine nachhaltige Beilegung bewaffneter Konflikte sowie für mehr Demokratie einzusetzen. Foto: United Nations Photo via Flickr

Scharfe Kritik an Pariser Flüchtlingsgipfel

„Wenn Asylbegehren von Flüchtlingen schon in nordafrikanischen Ländern von staatlichen Stellen überprüft werden sollen, gibt es de facto kein Recht mehr auf Asyl für politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge aus Afrika“, kritisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ergebnisse des Pariser Flüchtlingsgipfels am Dienstag in Göttingen.

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Opfer französischer Atomtests sollen leichter Entschädigung erhalten
Grafitti: Otto Schade, Foto: Garry Knight/Flickr

Opfer französischer Atomtests sollen leichter Entschädigung erhalten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die in Frankreich geplante Gesetzesänderung, die eine Entschädigung von Atomtestopfern erleichtern soll.

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20 Jahre nach dem Ende der französischen Atomtests – Präsident Hollande  räumt  auf Tahiti „Auswirkung“ der Atomversuche ein
Frankreich führte vor 20 Jahren zahlreiche Atomtests im Südpazifik durch. © James Vaughan via Flickr

20 Jahre nach dem Ende der französischen Atomtests – Präsident Hollande räumt auf Tahiti „Auswirkung“ der Atomversuche ein

Zwanzig Jahre nach dem Ende der französischen Atomtests im Südpazifik hat Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande heute Tahiti besucht.

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Internationaler Tag gegen Atomtests (29.8.): Opfer radioaktiver Strahlung müssen entschädigt werden!
Grafitti: Otto Schade, Foto: Garry Knight/Flickr

Internationaler Tag gegen Atomtests (29.8.): Opfer radioaktiver Strahlung müssen entschädigt werden!

Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Atomtests“ am kommenden Samstag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine umfassende Untersuchung der Folgen von Atomversuchen und eine Entschädigung der Opfer gefordert.

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Die EU muss ihr Versprechen einlösen: „In Vielfalt vereint“ – bedeutet Schutz und Förderung für Minderheitensprachen in allen Mitgliedsstaaten
© UNESCO

Die EU muss ihr Versprechen einlösen: „In Vielfalt vereint“ – bedeutet Schutz und Förderung für Minderheitensprachen in allen Mitgliedsstaaten

„Anspruch und Wirklichkeit fallen bei der Umsetzung der EU-Politik zur Förderung der Vielsprachigkeit auseinander“, kritisieren Sarah Reinke, Referentin der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), sowie Rejzka Lipi ? ec und Stere Stamule vom Vorstand der Jugend Europäischer Volksgruppen (JEV) zum Internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar.

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Hollande soll russischen Präsidenten wieder ausladen!

Als „blanke Provokation“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Krim kritisiert. Putin provoziert damit nicht nur die Ukraine, sondern auch die gesamte EU.

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Friedenstruppen schaffen es nicht Gewalt zu stoppen – Schwere Menschenrechtsverletzungen halten an

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einem Scheitern des Friedenstruppen-Einsatzes in der Zentralafrikanischen Republik gewarnt. Auch neun Wochen nach Beginn der französischen Militärintervention ist es den französischen Soldaten und Friedenstruppen aus afrikanischen Staaten noch nicht gelungen, die Gewalt in der Zentralafrikanischen Republik zu stoppen.

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Kommen deutsche Soldaten zukünftig auch im umkämpften Nord-Mali zum Einsatz? – Europäische Ausbildungsmission ist eine Langzeitaufgabe

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bittet Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen um Auskunft darüber, ob Bundeswehrausbilder im Rahmen der Europäischen Armee-Ausbildungsmission (EUTM) zukünftig auch in Nord-Mali zum Einsatz kommen. Dies wäre nicht nur sehr riskant, sondern dann müssten die Bundeswehrsoldaten auch besser vorbereitet werden auf die komplexen Hintergründe der Kämpfe, in die islamistische Terroristen, aber auch Tuareg verstrickt sind.

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