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Region: Irak

Evangelischer Kirchentag: Überlebende Opfer der IS-Terrormiliz berichten
©United States Forces Iraq

Evangelischer Kirchentag: Überlebende Opfer der IS-Terrormiliz berichten

Wann: 4. – 6. Juni 2015
Wo: Am Stand der Gesellschaft für bedrohte Völker auf dem
Markt der Möglichkeiten/NeckarPark, Talstr./Ecke Mercedesstraße, 70372 Stuttgart
Standplatz: Zelthalle 8, Stand ZH8-E08

# Pressemitteilungen

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Irak/Syrien: Im Schatten von Palmyra zerstört IS Kirchen, Moscheen und yezidische Heiligtümer
Palmyra 2010. © Flickr/yeowatzup

Irak/Syrien: Im Schatten von Palmyra zerstört IS Kirchen, Moscheen und yezidische Heiligtümer

Während nach der Eroberung der antiken Oasenstadt Palmyra durch den „Islamischen Staat“ (IS) in Zentralsyrien dort die Zerstörung der einzigartigen Kulturgütern droht, setzen die sunnitischen Extremisten ihren Feldzug gegen christliche, yezidische und schiitische Heiligtümer im nordirakischen Mossul und der angrenzenden Niniveh-Ebene weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit fort, klagt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Strategiepapier über die regionale Autonomie Sindschar

Die Situation im Irak ist politisch unübersichtlich, das Land gespalten und die Regierung war bislang nicht in der Lage, den Genozid des IS („Islamischer Staat“) an den Eziden und anderen Gruppen zu stoppen. Die Irak-Krise mit den weiterhin ungelösten Konflikten zwischen den Kurden, Schiiten und Sunniten ist selbst zu einer Katastrophe für die Außen- und Sicherheitspolitik im Nahen und Mittleren Osten und der westlichen Welt geworden. Auf Grund der zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen im Nahen und Mittleren Osten, vor allem in Syrien und im Irak, sind neue Ansätze, auch für den Schutz der Minderheitenreligionen im Irak notwendig.

# Reporte/Memoranden

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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Setzen Sie sich für die Rettung der IS-Gefangenen ein!
© Flickr/jan Sefti

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Setzen Sie sich für die Rettung der IS-Gefangenen ein!

Am 21.März feiern unsere kurdischen Mitbürger zusammen mit den Kurden auf der ganzen Welt ihr Neujahrsfest Newruz. Doch die diesjährigen Feierlichkeiten zum Frühlingsbeginn werden getrübt von der Furcht, dass der sogenannte Islamische Staat (IS) seine abscheuliche Drohung wahr machen: IS-Fanatiker haben angekündigt, 21 kurdische Freiheitskämpfer an diesem wichtigsten Feiertag der Kurden bei lebendigem Leib zu verbrennen.

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Irak: Islamisten intensivieren die Zerstörung von Kirchen in Mossul
© Ankawa.com

Irak: Islamisten intensivieren die Zerstörung von Kirchen in Mossul

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass die Extremisten des Islamischen Staates (IS) innerhalb kurzer Zeit und noch vor der „Schlacht um Mossul“ alle christlichen Kirchen und Klöster in und um die nordirakische Stadt zerstören werden. Augenzeugenberichten zufolge setzen die Islamisten dabei schon jetzt schweres Gerät wie Bulldozer ein.

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27. Jahrestag der Giftgasangriffe auf Halabja (16.3.1988)
© Flickr/jan Sefti

27. Jahrestag der Giftgasangriffe auf Halabja (16.3.1988)

Am kommenden Montag gedenken die Kurden in der nordirakischen Stadt Halabja der Opfer der Giftgasangriffe der irakischen Luftwaffe vor 27 Jahren (16.-18. März 1988). Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird Vorstandsmitglied Heinrich Schultz an den Feierlichkeiten teilnehmen. Er wurde vom Bürgermeister von Halabja und Vize-Präsidenten der internationalen Organisation „Mayors for peace“, Kheder Kareem, nach Halabja eingeladen.

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Demonstration und Kundgebung: „Die Vernichtung des christlichen Lebens in Syrien und Irak beenden!“
Assyrische Flüchtlinge versammeln sich vor einer Kirche in Hassake, Syrien. Foto mit freundlicher Genehmigung der Assyrischen Kirche in Beirut.

Demonstration und Kundgebung: „Die Vernichtung des christlichen Lebens in Syrien und Irak beenden!“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf des „Zentralverbandes der assyrischen Vereinigungen in Deutschland und europäischen Sektionen“ (ZAVD), die für den kommenden Samstag zu einer Großdemonstration in Mainz aufgerufen haben.

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Deutschland soll den Schutz von Frauen im Krieg zum Leitmotto seiner G 7-Präsidentschaft machen
© Flickr/Dietmar Temps

Deutschland soll den Schutz von Frauen im Krieg zum Leitmotto seiner G 7-Präsidentschaft machen

Zum Internationalen Frauentag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, den Schutz von Frauen vor Gewalt im Krieg zu einem Leitmotto seiner G 7-Präsidentschaft zu machen. Die anhaltende Gewalt gegen Frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten im Irak, in der Ost-Ukraine, Darfur, Südsudan, Kongo, Nigeria, Mali, Indien und Burma zeigt, dass Frauen noch immer wenig Schutz in Kriegsgebieten bekommen.

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Nach Vertreibung der IS-Milizen aus Kobani
© United Nations Photo/Flickr

Nach Vertreibung der IS-Milizen aus Kobani

Nach der Vertreibung der Extremisten des so genannten „Islamischen Staates“ aus Kobani fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der deutschen Bundesregierung, sich auch gegen den Willen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für eine Selbstverwaltung der Kurden in Nordsyrien einzusetzen.

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