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Region: Irak

Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt: Merkel soll Davutoglu drängen, Islamisten in Syrien nicht mehr zu unterstützen und Hilfe für Kurden und Christen zuzulassen!
© World Economic Forum/Flickr

Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt: Merkel soll Davutoglu drängen, Islamisten in Syrien nicht mehr zu unterstützen und Hilfe für Kurden und Christen zuzulassen!

Mit einer Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Montag (12.01.15, Beginn 10.15 Uhr) an Bundeskanzlerin Angela Merkel appellieren, den türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu dazu zu drängen, die radikalen Islamisten in Syrien nicht länger zu unterstützen.

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Aktion in Bildern: Erdogan – Totengräber von Kobani! Hilfe für Kurden zulassen!

Am Dienstag, den 14. Oktober 2014, veranstaltete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Mahnwachen zur Unterstützung der syrisch-kurdischen Stadt Kobani in sieben deutschen Städten.
Die Veranstaltung fand unter dem Motto „Erdogan: Totengräber von Kobani! Hilfe für Kurden zulassen!“ statt, um auf die unterlassene Hilfeleistung des türkischen Staats für die kurdische Enklave Rojava im Anbetracht der Bedrohung durch den IS aufmerksam zu machen.
Unsere Menschenrechtsaktion in Bildern:

# Reporte/Memoranden

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Saddam Husseins Giftgas in den Händen der IS?
Das Gemälde "Halabja" stellt eine Szene aus der irakisch-kurdischen Stadt kurz nach dem Giftgasanschlag 1988 dar.

Saddam Husseins Giftgas in den Händen der IS?

Laut Berichten aus dem Nahen Osten könnte sich Saddam Husseins Giftgas in den Händen der IS-Terrormiliz befinden. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) weist darauf hin, dass die Produktion dieser Chemiewaffen, mit denen Saddam Hussein ein furchtbares Massaker in der irakisch-kurdischen Stadt Halabja anrichtete, zu großen Teilen auch von deutschen Firmen unterstützt wurde.

# Pressemitteilungen

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Mirza Dinnayi über die Situation im Irak (in Englisch)

Dr. Mirza Dinnayi ist Experte für Minderheiten im Irak und einer der führenden Repräsentanten der yezidischen Gemeinschaft im Land. In diesem Video redet er über die momentane Situation der Yeziden im Irak und wie ihnen und anderen Minderheiten im Irak geholfen werden kann.

# Reporte/Memoranden

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Schwere Vorwürfe gegen die Türkei – Ankara darf IS-Extremisten nicht länger unterstützen!
© Fikriye Kaya/Flickr

Schwere Vorwürfe gegen die Türkei – Ankara darf IS-Extremisten nicht länger unterstützen!

Schwere Vorwürfe hat die Gesellschaft für bedrohte Völker gegen die Türkei und die deutsche Bundesregierung erhoben: Letztere habe nun lange genug hingenommen, dass ihr NATO-Partner der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ logistische Unterstützung gewähre und den extremistischen Kämpfern so die gewaltsame Vertreibung ethnischer und religiöser Minderheiten aus weiten Teilen Syriens und des Iraks erleichtere.

# Pressemitteilungen

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„Minderheiten droht Vernichtung – Selbstverteidigung ermöglichen!“
Mit einer Mahnwache will die Gesellschaft für bedrohte Völker gemeinsam mit dem Bundesverband der Aramäer in Deutschland, dem Zentralrat der Yeziden, dem Verband der Vereine aus Kurdistan (KOMKAR) und dem Zentralverband der assyrischen Vereinigungen in Deutschland (ZAVD) darauf aufmerksam machen, dass den Minderheiten im Irak die Vernichtung droht. Foto: Michaela Böttcher für GfbV

„Minderheiten droht Vernichtung – Selbstverteidigung ermöglichen!“

Mit einer Mahnwache am Brandenburger Tor wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Montag, den 1. September 2014, ab 12 Uhr die Entscheidung der deutschen Bundesregierung begrüßen, Rüstungsgüter nach Irakisch-Kurdistan zu liefern.

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Irak: Yeziden, Christen und Kurden benötigen unseren Beistand!
Foto: jan Sefti/Flickr CC BY-SA 2.0

Irak: Yeziden, Christen und Kurden benötigen unseren Beistand!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an alle Bundestagsabgeordneten, sich für den Schutz von Irakisch-Kurdistan zu entscheiden. „Angesichts der tödlichen Bedrohung durch die „Barbaren des 21. Jahrhunderts“ darf die multiethnische und multireligiöse Region Nordirak nicht allein gelassen werden“, sagte der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch am Montag in Göttingen.

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Türkei muss logistische Unterstützung für Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) endlich unterbinden!
© Hanno Schedler/GfbV

Türkei muss logistische Unterstützung für Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) endlich unterbinden!

Die Bundesregierung muss die Türkei umgehend dazu drängen, jegliche logistische Unterstützung für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) und die ebenfalls islamistische al-Nusra-Front zu unterbinden, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Spätestens seit Verabschiedung der Resolution 2170 des Sicherheitsrats der Vereinten Nation am vergangenen Freitag muss von der Türkei endlich ernsthaft verlangt werden, gegen IS-Kämpfer im eigenen Land vorzugehen und zu verhindern, dass islamistische Extremisten weiterhin ungehindert über die Türkei nach Syrien und in den Irak einsickern.

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Die Yezidin Nehad Isa über die Situation im Nordirak

Ein Teil ihrer Familie, Freunde und ehemaligen Nachbarn lebt im Irak. Von ihnen bekommt Nehad momentan verzweifelte Notrufe.

# Reporte/Memoranden

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