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Region: Irak

Keine Waffen an die Kriegsparteien in Syrien! – Demokratiebewegung und Minderheiten stärken!
© GfbV

Keine Waffen an die Kriegsparteien in Syrien! – Demokratiebewegung und Minderheiten stärken!

Der blutige Bürgerkrieg in Syrien hat sich zu einem Stellvertreterkrieg entwickelt, in dem die Zivilbevölkerung immer stärker zwischen die Fronten gerät. Während das schiitisch geprägte Regime unter Baschar al Assad Iran und den arabischen Irak, aber auch Russland im Rücken hat, finanzieren Saudi-Arabien und andere sunnitisch dominierte Verbündete die Gegner des Diktators.

# Pressemitteilungen

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Syrische Zivilbevölkerung leidet unter den Folgen des Bürgerkrieges

Seit Beginn des Aufstands gegen das Assad-Regime im März 2011 herrschen Unruhe und Angst unter der Zivilbevölkerung. Der Traum von einem schnellen Machtwechsel wurde schon nach kurzer Zeit von heftigen Kämpfen überschattet, die bislang nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 70.000 Menschenleben gekostet haben.

# Bericht

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„Ohne deutsche Mithilfe hätte es Halabja kaum gegeben!“ – Deutschland ist jetzt den verfolgten Kurden im Nahen Osten verpflichtet

Anlässlich des 25. Jahrestags der Giftgasangriffe der irakischen Luftwaffe auf die kurdische Stadt Halabja am 16.-18. März 1988 fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der deutschen Bundesregierung besondere Aufmerksamkeit und Engagement für die diskriminierte kurdische Bevölkerung in den Ländern des Nahen Ostens.

# Pressemitteilungen

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Papst kann wichtiges Zeichen für friedliches Miteinander von Muslimen, Christen, Juden, Yeziden, Mandäern und Bahá’í im Nahen Osten setzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt den bevorstehenden dreitägigen Besuch von Papst Benedikt XVI. im Libanon. Vor dem Hintergrund der eskalierenden Gewalt in Syrien, von konfessionsbedingten Spannungen im Libanon sowie Übergriffen auf Christen im Irak und in Ägypten kann das Oberhaupt der Römisch-katholischen Kirche im multiethnischen und multireligiösen Libanon ein wichtiges Zeichen für ein friedliches Miteinander von Muslimen, Christen, Juden, Yeziden, Mandäern und Bahá’í im Nahen Osten setzen.

# Pressemitteilungen

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„Syrien: Gewalt beenden! Demokratiebewegung stärken!“
© Maleen Schlüter/GfbV

„Syrien: Gewalt beenden! Demokratiebewegung stärken!“

Demonstration
am Mittwoch, den 09.05.2012, ab 16.00 Uhr
Karmarschstraße/Ecke Leinestraße, 30159 Hannover (Innenstadt)

# Pressemitteilungen

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Besuch bei den Christen und anderen Minderheiten im Irak

Während meiner Irakreise Ende Januar/Anfang Februar 2012 führte ich unter anderem Gespräche mit Vertretern der Christen im Autonomen Irakisch-Kurdistan und in der Niniveh-Ebene. Die Christen im Irak gehören verschieden Kirchen wie der Chaldäischen, der Altapostolischen Kirche des Ostens, der Assyrischen, der Syrisch-Orthodoxen, der Syrisch-Katholischen und anderen kleineren christlichen Kirchen an.

# Bericht

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Wer sind die Yeziden und warum werden sie verfolgt?

Am Mittwoch, dem 8. November 2011, war der Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Dr. Kamal Sido zu Gast in Pforzheim. Dort referierte Sido über die Lage der Yeziden in ihren Herkunftsländern. Etwa 1000 yezidische Flüchtlinge aus dem Irak leben und arbeiten in Pforzheim. Dr. Sido erläuterte die Grundsätze der yezidischen Religion, deren gesellschaftliche Strukturen und die Kontroversen einer Eingliederung der yezidischen Kultur und Bräuche in die deutsche Gesellschaft.
Die Veranstaltung wurde von der Pforzheimer Zeitung durchgeführt, die die größte unabhängige Zeitung der Region ist.

# Hintergrund

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Bitte nehmen Sie kein Blatt vor den Mund: Fordern Sie vom türkischen Präsidenten deutliches Engagement für die Rechte der Kurden und Christen in der Türkei

Offener Brief an Bundespräsident Christian Wulff.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

am Montag werden Sie den Präsidenten der Republik Türkei Abdullah Gül empfangen. Im Namen der Gesellschaft für bedrohte Völker, aber auch im Namen von 800.000 Kurden und 100.000 Christen aus der Türkei, die in Deutschland leben, bitte ich Sie dringend, bei Ihrer Unterredung nicht nur Höflichkeiten auszutauschen, sondern auch klare Worte zur Menschenrechtslage der Kurden und Christen in der Türkei zu sprechen.

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Angriffe der türkischen Armee auf das friedliche demokratische Bundesland Irakisch-Kurdistan sind „unerhörte Aggression“
© GfbV

Angriffe der türkischen Armee auf das friedliche demokratische Bundesland Irakisch-Kurdistan sind „unerhörte Aggression“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt die Angriffe der türkischen Luftwaffe und Armee auf zahlreiche kurdische Dörfer im Nordirak als „unerhörte Aggression“ auf das friedliche autonome Irakisch-Kurdistan.

# Pressemitteilungen

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