Christliche Gemeinschaften im Irak:
• Minderheiten sehen ihre wenigen verbleibenden Rechte bedroht
• Staatliche Sicherheitskräfte haben über weite Teile des Landes keine Kontrolle
• Islamistische Milizen bereichern sich am Eigentum christlicher Familien
Zusammentreffen von Biden und Erdogan beim Nato-Gipfel:
• GfbV appelliert an Biden, sich für ein Ende der türkischen Gewalt gegen ethnische und religiöse Minderheiten einzusetzen
• Angriffe auf kurdische, christliche und alevitische Bevölkerung Syriens und des Irak unter den Augen des russischen und US-amerikanischen Militärs
• Angestrebte Veränderung der demografischen Struktur Nordsyriens ist völkerrechtswidrig
Diplomatisches Personal des Irak:
• Irak besetzt diplomatische Posten bevorzugt mit muslimischen Gläubigen
• Kleine Bevölkerungsgruppen und auch Frauen massiv benachteiligt
• Fachliche Eignung spielt eine untergeordnete Rolle
Christliche Minderheiten im Irak:
• Verbleibende christliche Gläubige fühlen sich im Südirak nicht sicher
• Nur vier der ehemals fast 20 Kirchen halten noch Gottesdienste ab
• Wenig Hoffnung auf Verbesserung durch kommende Parlamentswahlen
GfbV unterstützt Bundestagsantrag, Verbrechen als Völkermord einzustufen
Hunderttausende von Toten unter der Herrschaft Saddam Husseins
Historische Verantwortung für die Bundesrepublik
Papst Franziskus im Irak (5.3.):
• Religiöse Minderheiten hoffen auf Unterstützung
• Keine wirkliche Glaubensfreiheit in der irakischen Verfassung
• Islamistische Angriffe haben Minderheiten vertrieben und dezimiert
Zum Auftakt seines Iraks Besuches appellierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche Papst Franziskus und bat ihn, in seinen Gesprächen mit den…
Menschen christlichen Glaubens im Nahen Osten massiv unter Druck
— (Göttingen, den 22. Dezember 2020) — Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einem weiteren Exodus von Menschen christlichen Glaubens aus dem Nahen Osten gewarnt. „Die Wiege der C…
Politische Reformen in Sinjar (Irak):
• Irakische Zentralregierung und Regionalregierung Kurdistans einigen sich im Grundsatz
• Yezidische Persönlichkeiten und Institutionen stellen Forderungen zur Umsetzung
• GfbV begrüßt die Einigung und unterstützt die Forderungen