Zum Auftakt seines Iraks Besuches appellierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche Papst Franziskus und bat ihn, in seinen Gesprächen mit den Verantwortlichen im Irak und Irakisch-Kurdistan deutliche Worte zu finden: er soll sich für eine wirkliche Glaubensfreiheit und für eine Verbesserung der Lage der christlichen und anderen Minderheiten im Irak einsetzen. „Die Christenheit im Irak kann nur dann gerettet werden, wenn im Irak eine wirkliche Glaubensfreiheit herrscht. Die altansässigen christlichen Assyrer-Chaldäer-Aramäer und andere Minderheiten, wie Yeziden und Mandäer müssen ferner an den Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen für die Zukunft ihres Landes beteiligt werden“.

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