Gesellschaft für bedrohte Völker erinnert an Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Vergangenheit und prangert aktuelle Verfolgung von Menschenrechtlern in China an
Zum Deutschland-Besuch des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch (26.3.) einen Menschenrechtsreport über die Verfolgung von Menschenrechtlern in China veröffentlichen. Unter dem Titel „Menschenrechtler ohne Rechte, Xi Jinpings brutaler Krieg gegen Menschenrechtsverteidiger“ dokumentieren wir in dem Report 134 Schicksale tibetischer, uigurischer und kritischer chinesischer Menschenrechtler.
Wegschauen und Ignorieren lösen nicht Fukushima-Krise – IOC muss Japan in die Pflicht nehmen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Internationale Olympische Komitee aufgefordert, Japan nach der Olympia-Zusage für Tokio zu einem transparenten und konsequenten Umgang mit dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima zu drängen. Das IOC muss vor allem darauf bestehen, dass Japan endlich internationale Hilfe bei der Bewältigung der Fukushima-Krise akzeptiert.
Internationale Taskforce für Fukushima notwendig – Atomruine gefährdet Millionen Menschen
Bundeskanzlerin Angela Merkel soll die anhaltenden Störfälle in Japans Atomruine Fukushima zum Thema auf dem G20-Gipfeltreffen am Donnerstag in St. Petersburg machen, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die bedeutendsten Industrieländer müssen dringend eine internationale Taskforce einrichten, um Japan mit ihren Experten bei der Bewältigung der unabsehbaren Folgen der Atomkatastrophe zu unterstützen.
Hunderttausende Ureinwohner fürchten radioaktive Verseuchung – Wann handelt die internationale Gemeinschaft endlich?
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert mehr Initiativen von der internationalen Gemeinschaft, um die radioaktive Verseuchung des Pazifischen Ozeans nach der Fukushima-Katastrophe zu stoppen. Sehenden Auges laufen wir in eine Katastrophe und alle Regierungen schauen weg.