Wir haben eine Aktion gegen die Waffenlieferung nach Saudi-Arabien vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin organisiert. Foto: GfbV
GfbV in Aktion: Keine Waffen an Saudi-Arabien
Am 21.November 2017 hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Mahnwache vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin organisiert. es wurde gefordert, die Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien zu beenden.
Im Februar haben wir eine Aktion zu dem Thema vor der saudischen Botschaft organisiert. Foto: GfbV
TERMIN: Aktion in Berlin gegen Rüstungsexporte an Saudi-Arabien
Mit einer Mahnwache vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin will die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am morgigen Dienstag die amtierende und die zukünftige Bundesregierung dazu aufrufen, alle Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien sofort zu stoppen.
Im Februar diesen Jahres haben wir eine Mahnwache vor der saudischen Botschaft organisiert. Foto: GfbV
Jemen: Keine Waffen an Saudi-Arabien!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die Bundesregierung dazu auf, alle Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien zu stoppen, bis das sunnitische Königreich seine Luftangriffe auf Ziele im benachbarten Jemen einstellt und die Blockade der Flug- und Seehäfen sowie der Grenzübergänge aufhebt.
Mit besonderer Sorge verfolgt die GfbV das Schicksal vieler alter Menschen, die vor den Kämpfen nicht fliehen können, sowie das traurige der Los der Al-Akhdam-Minderheit. Foto: Richard Messenger via Flickr
Aufruf an Intellektuelle: Der Jemen darf nicht sterben
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an Europas und Amerikas Intellektuelle, sich engagierter für ein Ende des Massensterbens im Bürgerkriegsland Jemen einzusetzen.
Alarmiert von einer Verhaftungswelle unter den Baha’i in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag an Außenminister Sigmar Gabriel gewandt. Die Menschenrechtsorganisation bat Gabriel dringend, alle diplomatischen Beziehungen zu nutzen, um die wenigen Angehörigen dieser Religionsgemeinschaft im Jemen vor der Willkür der im Norden des Landes herrschenden Huthi-Rebellen zu schützen.
Mehr als drei Millionen Menschen sind im Jemen wegen des Bürgerkrieges auf der Flucht.
Foto: IRIN Photos via Flickr
Geberkonferenz für Jemen (25.4.): Durch unterlassene Hilfe droht im Jemen Massensterben
Vor der Geberkonferenz für den Jemen am Dienstag in Genf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einem Massensterben in dem Bürgerkriegsland durch unterlassene Hilfeleistung gewarnt.
Die Weltöffentlichkeit widmet der katastrophalen Lage der Zivilbevölkerung im Jemen zu wenig Aufmerksamkeit. Foto: Mercy Corps via Flickr
Termin: Mahnwache vor der saudi-arabischen Botschaft: „Krieg im Jemen beenden!“
„Krieg im Jemen beenden – Zivilbevölkerung schützen!“ Unter diesem Motto ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für Freitag (17.03.17) zu einer Mahnwache vor der Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien in Berlin auf.
Viele Al-Akhdam haben durch den Krieg ihr Zuhause verloren und sind nun der Hitze und der Kälte ausgeliefert. Foto: GfbV
Memorandum: Die Al-Akhdam im Jemen
Die Weltöffentlichkeit widmet dem verheerenden Bürgerkrieg im Jemen schon viel zu wenig Aufmerksamkeit. Vom Leiden der dort lebenden Minderheiten nimmt sie aber so gut wie gar keine Notiz.
Diese Frau musste wegen des Huthi-Konflikts mit ihrer Familie fliehen. Nun lebt sie in Mazrak, einem Flüchtlingslager im Nordwesten des Jemen. Foto: Hugh MacLeod/IRIN via Flickr
Der ignorierte Stellvertreterkrieg im Jemen
Im Jemen führen Saudi-Arabien und der Iran einen Stellvertreterkrieg.