Zum Inhalt springen

Region: Katalonien

Spanien: Scharfe Kritik an Deutschlands Umgang mit Katalonien-Krise
Protest in Katalonien nach der Festnahme von Puigdemont im März 2018. Foto: Jordi Ventura/Assemblea.cat via Flickr CC BY-NC 2.0

Spanien: Scharfe Kritik an Deutschlands Umgang mit Katalonien-Krise

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der deutschen Bundesregierung schwere Fehler im Umgang mit der Katalonien-Krise vorgeworfen. „Seit der Eskalation des Konflikts im Oktober 2017 ignoriert die Bundesregierung die wachsenden Spannungen in Katalonien.

# Pressemitteilungen

Mehr

Vom vorauseilenden Gehorsam der deutschen Behörden
Sollte sich der Verdacht erhärten, dass das Bundeskriminalamt mit dem spanischen Geheimdienst im Vorfeld der Verhaftung aktiv kooperiert hat, wäre dies ein politischer Skandal. Foto: Pixabay

Vom vorauseilenden Gehorsam der deutschen Behörden

In Belgien und in der Schweiz blieben und bleiben katalanische Unabhängigkeitspolitiker von den Behörden unbehelligt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Kein faires Gerichtsverfahren für Puigdemont in Spanien wahrscheinlich
Dieser Konflikt lässt sich nicht von einer politisch aufgeheizten Justiz in Spanien lösen, sondern muss politisch – am besten vermittelnd durch die Europäische Union - gelöst werden. Foto: Beverly Yuen Thompson via Flickr

Kein faires Gerichtsverfahren für Puigdemont in Spanien wahrscheinlich

Nach der gestrigen Verhaftung des ehemaligen Katalanischen Präsidenten Carles Puigdemont an der deutsch-dänischen Grenze, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die sofortige Freilassung des Politikers und dessen sichere Weitereise nach Belgien.

# Pressemitteilungen

Mehr

Kriminalisierung löst nicht Katalonien-Krise
Die umstrittene Zukunft Kataloniens ist ein politischer und gesellschaftlicher Konflikt, der politische Lösungen braucht und nicht mehr Strafverfolgung. Foto: Jordi Ventura via Flickr

Kriminalisierung löst nicht Katalonien-Krise

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer Abschiebung des heute in Deutschland festgenommenen katalanischen Politikers Carles Puigdemont nach Spanien gewarnt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Strafverfolgung katalanischer Politiker löst nicht Spaniens Verfassungskrise
Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy muss endlich die Lehren aus der für ihn verlorenen Regionalwahl vom 23. Dezember 2017 ziehen und sich ernsthaft um einen glaubwürdigen Dialog mit den Anhängern der Unabhängigkeit bemühen. Foto: La Moncloa - Gobierno de España via Flickr

Strafverfolgung katalanischer Politiker löst nicht Spaniens Verfassungskrise

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat davor gewarnt, die Lösung des Katalonien-Streits Spaniens Strafgerichten zu überlassen. „Die umstrittene Zukunft Kataloniens ist ein politischer und gesellschaftlicher Konflikt, der politische Lösungen braucht.

# Pressemitteilungen

Mehr

Katalonien: Kriminalisierung von Unabhängigkeits-Befürwortern im Katalonien-Konflikt kritisiert
Die früheren Minister wurden am Donnerstag durch spanische Sicherheitskräfte in Gewahrsam genommen. Joaquím Forn ist der Innenminister der katalanischen Regionalregierung und zählt zu den inhaftierten Politikern. Foto: Xavier Trias via Flickr

Katalonien: Kriminalisierung von Unabhängigkeits-Befürwortern im Katalonien-Konflikt kritisiert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Inhaftierung von acht früheren Ministern der Regionalregierung Kataloniens.

# Pressemitteilungen

Mehr

Spaniens Regierung soll Zeitplan zur Wiederherstellung der Autonomie Kataloniens vorlegen
Spaniens Regierung hat in der letzten Woche das katalanische Parlament aufgelöst und die Regionalregierung entmachtet. Foto: Angela Llop via Flickr

Spaniens Regierung soll Zeitplan zur Wiederherstellung der Autonomie Kataloniens vorlegen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die spanische Regierung aufgefordert, einen Zeitplan zur baldigen Wiederherstellung der Autonomie in Katalonien vorzulegen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Europäische Union versagt im Katalonien-Konflikt
Die Verhaftung zweier Anführer der Unabhängigkeitsbewegung hat den Katalonien-Konflikt weiter zugespitzt. Foto: Assemblea.cat via Flickr

Europäische Union versagt im Katalonien-Konflikt

„Statt ihre Erfahrung in Konfliktprävention und ihr ganzes diplomatisches Können einzusetzen, um eine Eskalation der Katalonien-Krise abzuwenden, haben die EU-Staaten einseitig für Spaniens Regierung Partei ergriffen, die auf Zwang und Repression setzt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Katalonien-Konflikt: Kritik an Zwangsmaßnahmen von Spaniens Regierung
Es ist ein fatales Zeichen für Katalanen, Basken, Galizier, Andalusier und andere Nationalitäten, dass Spaniens Regierung Autonomie-Modelle nicht ernst nimmt, sondern wie zu Zeiten von Diktator Franco auf einen starken Zentralstaat setzt. Ministerpräsident Marino Rajoy hat mit dieser Entscheidung Spaniens Nationalitäten vor den Kopf gestoßen und viel Porzellan zerschlagen. Foto: La Moncloa - Gobierno via Flickr

Katalonien-Konflikt: Kritik an Zwangsmaßnahmen von Spaniens Regierung

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Aussetzung der Autonomie Kataloniens durch Spaniens Regierung scharf kritisiert.

# Pressemitteilungen

Mehr