Neue angekündigte Abschiebungen nach Kosovo und Serbien setzen verarmte und traumatisierte Roma-Flüchtlinge einem Kältetod aus!
Wiedergutmachung darf sich nicht länger auf Sonntagsreden beschränken. Roma-Familien, Kinder, Frauen und Männer, die seit vielen Jahren unter uns leben, dürfen nicht länger ins Nichts abgeschoben werden und schon gar nicht in die eisige Kälte.
Neue Zwangsabschiebung in das Kosovo ist Rückfall in die schlimmste Zeit der NS-Zigeuner-Verfolgung!
Uwe Schünemann wird am 07.02.2012 erneut drei Romafamilien mit kleinen Kindern über den Düsseldorfer Flughafen in das Kosovo abschieben. Wer jetzt in das Kosovo deportiert, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, Menschen in Not sehenden Auges in den Tod zu schicken.
TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …
Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!
Mit einer Mahnwache vor dem Niedersächsischen Landtag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch die sofortige Entlassung von Innenminister Uwe Schünemann gefordert. Wer Menschen bei Nacht und Nebel deportieren lässt, selbst das Kirchenasyl kriminalisiert und Härtefälle nicht verschont, hat in der Regierung eines deutschen Bundeslandes nichts zu suchen.
anlässlich des „Tags des Flüchtlings 2011“ appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Verantwortlichen in Bund und Ländern, die Flüchtlingskinder in Deutschland zu schützen, statt Jahr für Jahr sehr viele von ihnen ihren Verfolgern oder Vertreibern auszuliefern.
Rund 180 Repräsentanten vieler Minderheiten aus ganz Europa, politische Entscheidungsträger und Bürgerrechtler diskutierten auf dem Kongress europäischer Minderheiten (1.-4.06.2011) über Möglichkeiten, ihre Identität und Kultur zu bewahren. Der Kongress wurde in Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) durchgeführt. Für einen der Schwerpunkte des Kongresses – die Verbesserung der Lage der Roma – erstellte die GfbV ein Positionspapier, das Sie bei „weiterlesen“ herunterladen können.
Gesellschaft für bedrohte Völker fordert Bleiberecht für Roma und Aschkali aus dem Kosovo als „Geste der Wiedergutmachung für Nazi-Verbrechen“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) protestiert auf Schärfste gegen die für den heutigen Dienstag geplante Sammelabschiebung von rund 100 Roma und Aschkali. Die Flüchtlinge aus Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen sollen vom Düsseldorfer Flughafen in den Kosovo geflogen werden.
EU will Europas elendster Minderheit helfen – doch Deutschland schert aus und tritt Rechte der Roma-Kinder mit Füßen
Anlässlich des Welt-Roma-Tages am 08. April hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) schwere Vorwürfe gegen deutsche Behörden erhoben. Während die EU einen milliardenschweren Finanzierungsplan entwickelt hat, um Europas elendster Minderheit zu helfen, folgt Deutschland dieser Linie nicht, sondern tritt die Rechte von Roma-Kindern weiterhin mit Füßen.