Zum Inhalt springen

Region: Kurdistan/Nordirak

Covid-19 in Iranisch-Kurdistan

Der Vielvölkerstaat Iran ist neben China und Italien derzeit am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Besonders dramatisch sei die Lage in Iranisch-Kurdistan. Das berichtet Dr. Kamal Sido, Nahostexperte der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). In den mehrheitlich kurdisch besiedelten Regionen im Westen und Nordwesten des Landes sei die medizinische Infrastruktur viel schlechter als im Rest des Landes.

# Pressemitteilungen

Mehr

Religiöse Vielfalt im Nahen Osten
Bald wird es keine Christen mehr in Nordsyrien geben, wenn Erdogan und andere Islamisten nicht gestoppt werden. Foto: K. Sido/GfbV (April 2019).

Religiöse Vielfalt im Nahen Osten

Religiöse Vielfalt im Nahen Osten:
• Christliche Bevölkerung im Irak in einer Generation um 90 Prozent geschrumpft
• Innerhalb von sechs Jahren eine Millionen Christen weniger in Syrien
• Von Ankara unterstützte islamistische Milizen Hauptgefahr für verbleibende Christen

# Pressemitteilungen

Mehr

Al-Baghdadi in Idlib
Ein kurdischer Bauer im Nordosten von Syrien, in direkter Nachbarschaft von Idlib. Foto: Sido/GfbV (2015)

Al-Baghdadi in Idlib

Abu-Bakr al-Baghdadi, der Anführer des sogenannten Islamischen Staates (IS), lebte offenbar monatelang unbehelligt in der Region Idlib, direkt an der Grenze zur Türkei. „Idlib steht seit Jahren unter Kontrolle der türkischen Armee und mit ihr verbündeter islamistischer Milizen“, erinnert Kamal Sido, Nahostexperte Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

# Pressemitteilungen

Mehr

„Zerstörerisch“: Irakischer Großmufti will Muslimen Teilnahme an christlichen Festen verbieten
Kurdisches Militär schützt zivile Einrichtungen in Nordirak. Bild: Kamal Sido/GfbV

„Zerstörerisch“: Irakischer Großmufti will Muslimen Teilnahme an christlichen Festen verbieten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt den Aufruf des aus dem Irak stammenden arabisch-sunnitischen Großmuftis Sheikh Abdul Mahdi Al Sumaidaie, Muslime dürften an christlichen Weihnachts- und Neujahrsfeiern keinen Anteil nehmen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Irak: Verdrängung der Christen durch Wiederaufbauhilfe verhindern!
Seit mehr als einem Jahr ist der „Islamische Staat“ (IS) aus der nordirakischen Metropole Mossul und der benachbarten Ninive-Ebene vertrieben worden. Dennoch können die meisten Christen nicht zurückkehren, weil Ihnen die Mittel für den Wiederaufbau ihrer zerstörten Häuser fehlen. Foto: IHH Humanitarian Relief Foundation via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Irak: Verdrängung der Christen durch Wiederaufbauhilfe verhindern!

Wenige Tage vor Weihnachten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Hilfe für christliche Assyrer/Chaldäer/Aramäer und andere Minderheiten im Nordirak gefordert.

# Pressemitteilungen

Mehr

Verleihung des Friedensnobelpreises an Nadia Murad (10.12.) – Sicherheitsgarantien für Yeziden gefordert
Das furchtbare Schicksal der mehr als 3.000 im Nordirak verschleppten yezidischen Mädchen und Frauen vor Augen, die noch immer in der Gewalt des Islamischen Staates (IS) sind, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag von den politischen Kräften im Irak und Syrien Sicherheitsgarantien für die Yeziden gefordert. Foto: strassenstriche.net via Flickr CC BY-NC 2.0

Verleihung des Friedensnobelpreises an Nadia Murad (10.12.) – Sicherheitsgarantien für Yeziden gefordert

Das furchtbare Schicksal der mehr als 3.000 im Nordirak verschleppten yezidischen Mädchen und Frauen vor Augen, die noch immer in der Gewalt des Islamischen Staates (IS) sind, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag von den politischen Kräften im Irak und Syrien Sicherheitsgarantien für die Yeziden gefordert.

# Pressemitteilungen

Mehr

Friedensnobelpreis ist Aufforderung: Endlich die 3.000 verschleppten Yezidinnen befreien!
Anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises (10. 12.) an die Yezidin Nadia Murad am kommenden Montag in Oslo, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ernsthafte Anstrengungen zur Befreiung der rund 3.000 Yezidinnen aus dem Irak, die noch immer in der Gewalt des Islamischen Staates (IS) sind. Foto: strassenstriche.net via Flickr CC BY-NC 2.0

Friedensnobelpreis ist Aufforderung: Endlich die 3.000 verschleppten Yezidinnen befreien!

Anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises (10. 12.) an die Yezidin Nadia Murad am kommenden Montag in Oslo, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ernsthafte Anstrengungen zur Befreiung der rund 3.000 Yezidinnen aus dem Irak, die noch immer in der Gewalt des Islamischen Staates (IS) sind.

# Pressemitteilungen

Mehr

Aktion mit Yeziden in Göttingen – „Wir gratulieren zum Friedensnobelpreis“
„Mit weißen Rosen in der Hand werden wir an das Schicksal der mehr als 3.000 yezidischen Frauen und Mädchen erinnern, die wie Nadia Murad 2014 vom IS verschleppt und noch immer in der Hand der Radikalislamisten sind. Sie wurden versklavt, missbraucht, zwangsverheiratet“, erklärt der GfbV-Nahostreferent Kamal Sido. Foto: Free-Photos via Pixabay CC0

Aktion mit Yeziden in Göttingen – „Wir gratulieren zum Friedensnobelpreis“

Unter dem Motto „Wir gratulieren Nadia Murad und fordern mehr Hilfe für ihre yezidischen Landsleute!“ organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Sonntag (09.12.) in Göttingen eine Mahnwache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Yezidin am Montag in Oslo (10. 12.).

# Pressemitteilungen

Mehr

Türkei: Schwere Vorwürfe gegen Erdogan
Ohne Rücksicht auf die Gesundheit und das Leben von vielen tausend Zivilisten zettelt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan neue Kriege gegen die Kurden an. Bild: Pressedienst des Präsidenten der Russischen Föderation via Wikimedia Commons CC BY 4.0

Türkei: Schwere Vorwürfe gegen Erdogan

Kurz vor den Wahlen in der Türkei warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Eskalation der Gewalt gegen Kurden innerhalb und außerhalb des Landes.

# Pressemitteilungen

Mehr