UN-Generalsekretär warnt vor Krieg in der Westsahara
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Engagement der Europäischen Union (EU) gefordert, um die Fortführung der UN-Mission MINURSO in der Westsahara sicherzustellen.
Bundestag debattiert über „sichere Herkunftsländer“ in Nordafrika
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer Einstufung Marokkos und Algeriens als „sichere Herkunftsländer“ gewarnt, da beide Staaten massiv Menschenrechte verletzen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Mitgliedstaaten des Weltsicherheitsrates aufgefordert, UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im Streit mit Marokko über den Status der Westsahara zu unterstützen.
Gefährliches Buhlen um Marokkos Gunst: Bundesminister besuchen das nordafrikanische Land
Deutschlands Werben um die Gunst Marokkos stößt bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf Kritik. Menschenrechte in Nordafrika dürfen nicht zum Kollateralschaden europäischer Flüchtlingspolitik werden.
„Grüner Marsch“ Marokkos in die Westsahara vor 40 Jahren (06.11.)
Zum 40. Jahrestag des Einmarsches Marokkos in die Westsahara hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Initiativen für den Schutz der Menschenrechte in der Westsahara gefordert.
Massive Menschenrechtsverletzungen: MINURSO-Mandat muss um Schutz der Menschenrechte erweitert werden
Angesichts schwerer Menschenrechtsverletzungen in der Westsahara hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Erweiterung des Mandats der dortigen UN-Mission MINURSO gefordert. Die MINURSO muss auch damit beauftragt werden, Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren. Als neutrale Instanz ist nur sie zeitnah dazu in der Lage.
Rüstungsexport nach Algerien auf Rekordniveau – Gabriel „Doppelmoral“ bei Waffenexporten vorgeworfen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel „Doppelmoral“ bei Rüstungsexporten vorgeworfen. „Gabriel predigt in der Öffentlichkeit Enthaltsamkeit und genehmigt zugleich bei den besonders problematischen Exporten in Drittländer Ausfuhren in Rekordhöhe. Diese Doppelmoral gefährdet nicht nur seine Glaubwürdigkeit, sondern schürt zum Beispiel in Nordafrika einen Rüstungswettlauf und die Angst vor einem Krieg“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen.
Alle neun strategischen Partner Deutschlands verletzen Pressefreiheit massiv – Bundesregierung muss sich stärker für unabhängige Berichterstattung engagieren
Zum Welttag der Pressefreiheit hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, sich engagierter für die Beachtung der Pressefreiheit in ihren strategischen Partnerländern sowie in Schwerpunktländern deutscher Entwicklungs- oder Ausbildungshilfe einzusetzen.
Europas Waffenexport-Kodex als „wirkungslos“ kritisiert: Rüstungslieferungen auch in Krisengebiete boomen
Der Europäische Rüstungsexport-Kodex, der Lieferungen militärischer Güter an autoritäre Regime verhindern oder zumindest beschränken soll, ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen „offensichtlich wirkungslos“.