In sechs Jahren Bürgerkrieg sind mindestens 2,6 Millionen Zivilisten vor dem Terror geflohen. Foto: EU/ECHO/Isabel Coello via Flickr
Nigeria: Terror von Boko Haram dauert an
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, die radikal-islamistische Gruppe Boko Haram in Nigeria zu unterschätzen und vorschnell ihre Zerschlagung zu verkünden.
Der nigerianischen Regierung warf der Menschenrechtler vor, die Sicherung des Überlebens der Zivilbevölkerung monatelang ignoriert zu haben und als zweitrangig anzusehen. Foto: Cia Pak via UN Photo
Nigeria: Boko Harams Opfer drohen zu verhungern – Hilfe verstärken!
Die humanitäre Hilfe für die Opfer der Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria muss dringend massiv verstärkt werden.
Der Bürgerrechtler Nnamdu Kanu muss sich wegen des Vorwurfs des sechsfachen Hochverrats vor Gericht verantworten (Foto: Wikimedia Commons)
In Nigeria rufen Biafraner zum Generalstreik auf
Im Südosten Nigerias haben Biafra-Aktivisten der Organisation IPOB (Indigenous People of Biafra) für den kommenden Freitag zu einem Generalstreik aufgerufen, um die Freilassung des inhaftierten Bürgerrechtlers und Journalisten Nnamdi Kanu zu erreichen.
Der Biafra-Aktivist Samuel Ukeje nahm im September 2015 an einer Podiumsdiskussion der GfbV teil. Dort sprach er über die Kriminalisierung friedlicher Demonstranten in Biafra. Foto: Sandy Naake/GfbV
Biafra: Mindestens 35 Tote bei blutiger Niederschlagung von Protesten
Nach dem gewaltsamen Tod von mindestens 35 Biafranern im Südosten Nigerias, die bei der blutigen Niederschlagung von Protesten durch Polizei und Militär am Montag ums Leben gekommen sind, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Einsetzung einer unabhängigen Untersuchungskommission gefordert.
Nigeria: Chibok-Schülerinnen seit 2 Jahren entführt (14.4.)
Zwei Jahre nach der Verschleppung von 219 Schülerinnen in Nigeria hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an das Schicksal der Entführten erinnert und mehr Anstrengungen zu ihrer Freilassung gefordert.
185 Tote bei Anschlägen Boko Harams innerhalb von sechs Tagen
Nach den jüngsten Terroranschlägen von Boko Haram hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Afrikanischen Union (AU) Versagen beim Schutz der Zivilbevölkerung und beim Antiterror-Kampf vorgeworfen.
Biafra: Elf Tote durch Polizeigewalt bei Demonstrationen
Im Südosten Nigerias sind seit Sonntag elf Biafraner bei der blutigen Niederschlagung von Demonstrationen getötet worden, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Nigerias Regierung und Sicherheitskräften Versagen im Kampf gegen die Terrorbewegung Boko Haram und beim Schutz der Zivilbevölkerung vor islamistischer Gewalt vorgeworfen.
Rechtsbeugung in Nigeria – Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor Massenprotesten und Gewaltspirale
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Behörden Nigerias Rechtsbeugung und mangelnden Respekt vor der Rechtsstaatlichkeit vorgeworfen, weil sie einen führenden Biafra-Aktivisten trotz zweifachen Freispruchs durch die Justiz weiter in Haft hält.