Trotz 15 Jahre UN-Resolution für Frauenrechte: Sexuelle Gewalt im Krieg bleibt große Gefahr
15 Jahre nach der Verabschiedung der UN-Resolution 1325 zum Schutz von Frauen im Krieg hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine ernüchternde Bilanz gezogen.
Nigeria: Festgenommenen Biafra-Aktivisten droht lange Haft
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Nigerias neuem Staatspräsidenten Muhammadu Buhari vorgeworfen, in den ersten 100 Tagen seiner Herrschaft die Repression gegen Biafra-Aktivisten massiv verstärkt zu haben.
Nigeria / G7: Mehr Engagement bei Bekämpfung des Boko-Haram-Terrors gefordert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat auf die anhaltende Gewalt von Boko Haram im Norden Nigerias hingewiesen und mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Bekämpfung der Ursachen des Terrors der islamistischen Sekte gefordert.
Nigeria: Massaker an 100 christlichen Bauern – Landkonflikte eskalieren
Nigeria: Mehr als 100 Tote bei Massaker von Fulani-Hirten – Über 170 Opfer im Mai 2015: Gewalt zwischen Viehzüchtern und christlichen Bauern eskaliert – Mehr Friedensinitiativen gefordert
GfbV fordert Gipfeltreffen zur Flüchtlingskrise in Westafrika
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat ein internationales Gipfeltreffen zur Lösung der durch den Boko-Haram-Konflikt in Nigeria ausgelösten Flüchtlingskrise in Westafrika gefordert. Das Leiden der Boko-Haram-Flüchtlinge darf nicht länger ignoriert werden. Die dramatische Unterversorgung mit Nahrungsmitteln, ignorante und untätige Behörden sowie Abschiebungen machen hunderttausenden Flüchtlingen das Leben zur Hölle.
Entführung von 219 Schülerinnen jährt sich in Nigeria (14.4.)
Ein Jahr nach der Entführung von 219 Schülerinnen durch die Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dringend neue Initiativen für die Befreiung der Verschleppten gefordert. Für die neue nigerianische Regierung müssen die Bemühungen um eine Freilassung der Entführten absoluten Vorrang haben.
Deutschland soll den Schutz von Frauen im Krieg zum Leitmotto seiner G 7-Präsidentschaft machen
Zum Internationalen Frauentag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, den Schutz von Frauen vor Gewalt im Krieg zu einem Leitmotto seiner G 7-Präsidentschaft zu machen. Die anhaltende Gewalt gegen Frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten im Irak, in der Ost-Ukraine, Darfur, Südsudan, Kongo, Nigeria, Mali, Indien und Burma zeigt, dass Frauen noch immer wenig Schutz in Kriegsgebieten bekommen.
Menschenrechtler in tiefer Sorge um Zivilbevölkerung – Helfer müssen dringend Zugang zu Konfliktgebiet bekommen
Nach massiven Luftangriffen der nigerianischen Streitkräfte auf von Boko Haram kontrollierte Städte und Dörfer im Nordosten Nigerias hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihre Sorge über das Schicksal von zehntausenden in dem Gebiet lebenden Zivilisten geäußert. Dringend müssen Hilfsorganisationen Zugang zu der Konfliktregion bekommen, um die Not leidende Zivilbevölkerung zu unterstützen.
Zivilbevölkerung muss im Krieg gegen Boko Haram besser geschützt werden
Nach der tragischen Bombardierung einer Moschee, bei der 36 Gläubige starben, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung im Kampf gegen die Terrorgruppe Boko Haram in Westafrika gefordert. Militärs dürfen nicht rücksichtslos eine Politik der verbrannten Erde in einer Region betreiben, in der sich noch immer hunderttausende Zivilisten aufhalten. Es ist höchst fragwürdig, ob massive Luftangriffe auf zivile Ziele die richtige Antwort auf Boko Harams Kriegführung sind.