Jüngstes Beispiel für die Bestrebungen der russischen und chinesischen Regierung ist eine am vergangenen Freitag im UN-Menschenrechtsrat in Genf von China eingebrachte Resolution. Sie erklärt Xi Jinpings Sicht von Menschenrechten zum Standard. Foto: Cia Pak via UN Photo
China und Russland höhlen Menschenrechtsschutz in den Vereinten Nationen aus
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft China und Russland vor, systematisch den Schutz der Menschenrechte in den Vereinten Nationen (UN) auszuhöhlen.
Wir fordern keinen Boykott der WM in Russland. Es geht darum, dass bei der Vergabe der Turniere Menschenrechte zukünftig eine größere Rolle spielen müssen. Ein halbherziger Rückzug von dem Turnier in Russland würde der Diskussion um Menschenrechte im Sport eher schaden. Foto: Piotr Drabik via Wikimedia Commons
Streit um WM in Russland: Keine Spiele für Diktatoren – FIFA muss Menschenrechte stärker berücksichtigen
Vor dem Anpfiff des ersten Testspiels der deutschen Fußballnationalmannschaft für die Fußball-WM in Russland fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Weltfußballverband FIFA auf, bei der Vergabe von Weltmeisterschaften stärker Menschenrechte zu berücksichtigen.
Internationaler Frauentag: Indigene Menschenrechtsverteidigerinnen sind mehrfach bedroht
Zum Internationalen Frauentag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz indigener Menschenrechtsverteidigerinnen gefordert.
Wir befürchten, dass sich Schröder für eine Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland engagieren wird. Wir sehen in Rosneft ein politisches Kampfinstrument des Kreml, das die für Russland problematischen Sanktionen zu stoppen soll. Foto: GfbV
Schröder macht sich zu Putins Lakaien
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder vorgeworfen, sich mit seiner Wahl in den Aufsichtsrat des Kreml-nahen russischen Energiekonzerns Rosneft zu Putins Lakaien zu machen.
Schröder ist ein erklärter Gegner der EU-Sanktionen und fordert öffentlich ihre Aufhebung. Foto: Campus Symposium GmbH via Wikimedia Commons
Ex-Bundeskanzler bekräftigt sein Engagement bei Rosneft
Als „irreführend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Vorwurf von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder bezeichnet, Russland werde im Streit um sein mögliches Engagement bei dem Rosneft-Konzern dämonisiert.
Die SPD darf Schröders umstrittene Kandidatur nicht als „persönliche Entscheidung“ herunterspielen, denn frühere Bundeskanzler haben keine „Wildcard“, sondern tragen nach wie vor eine besondere politische Verantwortung. Foto: Thorsten Krienke via Flickr
Russland: SPD soll Schröder zum Verzicht auf Amt bei Rosneft auffordern
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den SPD-Bundesvorstand appelliert, den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder dazu aufzufordern, seine Nominierung als Kandidat für den Vorstand des halbstaatlichen russischen Energiekonzerns Rosneft abzulehnen.
Selbst wenn Scooter sich von der russischen Besatzungsmacht nicht politisch instrumentalisieren lassen will, spielt das Konzert Putins Schergen in die Hände. Foto: Oleg Abarnikov via Flickr
Geplantes Konzert von Hamburger Techno-Band Scooter auf der Krim kritisiert: Würde Scooter auch in Guantanamo auftreten?
Auf scharfe Kritik ist der Plan der Hamburger Techno-Band Scooter, auf der von Russland völkerrechtswidrig besetzten Krim aufzutreten, bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gestoßen.
Protestierende auf dem Maidan in Kiew: Der Euromaidan war eine ürgerrechtsbewegung, der sich Menschen aus allen sozialen Schichten angeschlossen haben. Unter diesen befanden sich auch rechtsradikale Kräfte, jedoch nicht in der Mehrheit, wie es Russland immer wieder behauptet. Foto: Alexandra (Nessa) Gnatoush via Flickr
Ukraine – Ein Land voller Fremdenhass?
Russland kanzelt die ganze Ukraine als rechtsextrem ab. Die Ukraine als ein Land voller Fremdenhass zu bezeichnen ist jedoch grotesk.
Krimtatarischer Künstler Rustem Skibin. Foto Nikolaj Semena via www.avdet.org
Krimtatarische Kunst vor dem Aus?
Für die krimtatarischen Künstler hat die Annexion der Krim weitreichende Folgen. Sie müssen mit der russischen Regierung Kompromisse suchen, um weiter arbeiten und damit auch ihren Lebensunterhalt verdienen zu können.