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Region: Russland

„Geständnis“ nach schwerer Folter – Gesellschaft für bedrohte Völker in Sorge um Ruslan Kutajew

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in großer Sorge um den tschetschenischen Menschenrechtsverteidiger Ruslan Kutajew. Er muss sich am heutigen Freitag in der tschetschenischen Stadt Urus-Martan vor Gericht verantworten, weil er angeblich im Besitz von acht Gramm Heroin war. Menschenrechtler, die ihn in der Untersuchungshaft besuchen konnten, bezeugen jedoch, dass er gefoltert und so zu einem Geständnis gezwungen wurde.

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Putins Doppelzüngigkeit entlarven! Einreiseverbot für Krimtatarenführer Dschemilew aufheben!

Die Teilnehmer des Petersburger Dialogs in Leipzig sollen während ihrer Gespräche mit den Repräsentanten der russischen Zivilgesellschaft am Mittwoch in Leipzig offen die Doppelzüngigkeit von Wladimir Putin kritisieren und die Aufhebung des Einreiseverbots für Krimtatarenführer Mustafa Dschmilew verlangen. Dieser Forderung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Mahnwache vor dem Tagungsgebäude Nachdruck verliehen.

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Menschenrechtsaktion: Putins Doppelzüngigkeit entlarven! Einreiseverbot für Krimtatarenführer Dschemilew aufheben!

Mit einer Mahnwache wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Teilnehmer des Petersburger Dialogs am Mittwoch in Leipzig dazu auffordern, während ihrer Gespräche mit den Repräsentanten der russischen Zivilgesellschaft offen die Doppelzüngigkeit von Wladimir Putin zu kritisieren und die Aufhebung des Einreiseverbots für Krimtatarenführer Mustafa Dschmilew zu verlangen.

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Hetze gegen muslimische Krimtataren und jüdische Ukrainer löst erste Fluchtbewegung aus

Antimuslimische und antijüdische Hetze haben eine erste Fluchtbewegung von der Krim ausgelöst. Rund 5.000 Angehörige der muslimischen Krimtataren – vor allem Frauen und Kinder – haben die Halbinsel in den vergangenen Tagen und Wochen bereits verlassen, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag.

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Scharfe Sanktionen gegen Verantwortliche für Krim-Annexion notwendig – EU soll sich an US-Vorbild der „Magnitski-Liste“ orientieren

Nach dem Vorbild der „Magnitski-Liste“ der USA sollte die Europäische Union (EU) eine „Krim-Liste“ mit Verantwortlichen für die Annexion der Krim erstellen, gegen die Reise- und Finanzsanktionen verhängt werden.

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Appell: „Bitte verhindern Sie die völkerrechtswidrige Annexion unserer Heimat, Frau Bundeskanzlerin!“

Wenige Tage vor dem unrechtmäßigen Referendum über den Status der Krim, bitten die auf der Halbinsel seit Jahrhunderten ansässigen Krimtataren die Bundeskanzlerin um Hilfe. „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, bitte verhindern Sie die völkerrechtswidrige Annexion unserer Heimat durch Russland“, heißt es in einem Schreiben von Krimtataren an Merkel, das die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) heute der Bundeskanzlerin übermittelte.

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Bundessicherheitsrat soll Bau eines Heeres-Ausbildungszentrums in Russland durch die Rheinmetall AG stoppen

„Angesichts der Bedrohung der Ukraine durch das russische Militär muss Deutschland mit sofortiger Wirkung die gesamte Zusammenarbeit im militärischen Bereich beenden“, fordert Tilman Zülch, der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Verlogene Minderheiten-Politik Russlands scharf kritisiert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Russlands Staatspräsident Wladimir Putin eine verlogene Minderheiten–Politik vorgeworfen. Die seit mehr als 40 Jahren für Minderheiten in Russland engagierte Menschenrechtsorganisation kritisierte, Putin instrumentalisiere Minderheiten nach Belieben, missachte jedoch systematisch ihre Rechte und Forderungen im eigenen Land.

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Krimtataren jetzt nicht allein lassen!

„Die deutsche Bundesregierung darf die rund 300.000 Krimtataren auf der Halbinsel Krim nicht allein lassen“, forderte der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker, Tilman Zülch, am Donnerstag in Göttingen.

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