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Region: Russland

Genfer Friedenskonferenz

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen hat an die Außenminister der USA und Russlands appelliert, darauf zu bestehen, dass Repräsentanten der Kurden an der für den kommenden Mittwoch (22.1.) in der Schweiz geplanten internationalen Friedenskonferenz für Syrien teilnehmen.

# Reporte/Memoranden

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Druck der Türkei nicht nachgeben – Kurden nicht von Syrienkonferenz (Genf 2) ausschließen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen hat am Mittwoch dringend an die Außenminister der USA und Russlands appelliert, darauf zu bestehen, dass Repräsentanten der Kurden an der für den kommenden Mittwoch (22.1.) in der Schweiz geplanten internationalen Friedenskonferenz für Syrien teilnehmen.

# Pressemitteilungen

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IOC-Präsident Bach soll vor Verschärfung der Menschenrechtslage warnen
© GfbV

IOC-Präsident Bach soll vor Verschärfung der Menschenrechtslage warnen

Nach der Verhaftung von zehn tscherkessischen Aktivisten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees Thomas Bach appelliert, sich für eine Wahrung grundlegender Menschenrechte vor dem Beginn der Winterolympiade in Sotschi am 7. Februar 2014 einzusetzen. Wenige Wochen vor dem Start der olympischen Winterspiele zieht Russland offenbar die Daumenschrauben an.

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Appell an neue Bundesregierung: Keine Leisetreterei bei Menschenrechten

Zum Tag der Menschenrechte hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die neue Bundesregierung appelliert, engagiert für Menschenrechte gerade auch in strategischen Partnerländern Deutschlands einzutreten. Menschenrechte sind unteilbar und gelten auf der ganzen Welt – auch in Russland, China, Vietnam, der Türkei und dem Iran.

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Die Regierung Putin: Verfolgung von Minderheiten und Menschenrechtlern

Russischen Staatsbürgern werden nach wie vor entscheidende politische und soziale Rechte vorenthalten. Darauf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor der Eröffnung des Petersburger Dialogs am 4.12.2013 in Kassel mit einer Menschenrechtsaktion hingewiesen. Die Teilnehmer des Petersburger Dialogs, die über die Grundlagen einer freien Gesellschaft und die Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen diskutieren wollen, dürfen sich nicht blenden lassen: Wladimir Putin tritt die dafür entscheidenden Rechte mit Füßen. Nach wie vor werden Minderheiten und Menschenrechtler, die Bürgerrechte einfordern oder Missstände anprangern, verfolgt.

# Reporte/Memoranden

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Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert: Sotschi 2014: Alles Fassade! Putin verfolgt Minderheiten und Menschenrechtler
Foto: GfbV

Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert: Sotschi 2014: Alles Fassade! Putin verfolgt Minderheiten und Menschenrechtler

Russischen Staatsbürgern werden nach wie vor entscheidende politische und soziale Rechte vorenthalten. Darauf wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor der Eröffnung des Petersburger Dialogs am Mittwoch in Kassel mit einer Menschenrechtsaktion hinweisen.

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Leben retten! 50.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen!
© GfbV

Leben retten! 50.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen!

Während des Besuchs von Joachim Gauck im Grenzdurchgangslager Friedland am heutigen Donnerstag appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Mahnwache an den Bundepräsidenten, sich für die Aufnahme von 50.000 Flüchtlingen aus Syrien in Deutschland einzusetzen.

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GfbV warnt: Winterspiele verkommen zur Werbung für Putins repressiven Staat – Willkürmaßnahmen gegen Zivilisten werden zunehmen

100 Tage vor Beginn der Winterolympiade in Sotschi geben der russische Präsident Wladimir Putin und der IOC-Präsident Thomas Bach am Mittwoch in Sotschi gemeinsam feierlich den „Startschuss“ für den Endspurt der Vorbereitungen für das sportliche Großereignis. Doch hier gibt es nicht viel zu feiern.

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Syrien: Christliche Ortschaft Sadad zwischen den Fronten – Bundesregierung soll bei Vermittlungen helfen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen hat am Freitag an die deutsche Bundesregierung appelliert, sich für einen Waffenstillstand für die mehrheitlich von Christen bewohnte syrische Ortschaft Sadad einzusetzen. Bitte wirken Sie schnellstens sowohl auf die russische Regierung in Moskau, die das Regime in Damaskus mit Waffen beliefert, als auch auf die Regierungen der Türkei und Saudi-Arabiens, die die Islamisten unterstützen, ein, um die eingeschlossene Zivilbevölkerung zu retten

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