Russischen Staatsbürgern werden nach wie vor entscheidende politische und soziale Rechte vorenthalten. Darauf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor der Eröffnung des Petersburger Dialogs am 4.12.2013 in Kassel mit einer Menschenrechtsaktion hingewiesen. Die Teilnehmer des Petersburger Dialogs, die über die Grundlagen einer freien Gesellschaft und die Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen diskutieren wollen, dürfen sich nicht blenden lassen: Wladimir Putin tritt die dafür entscheidenden Rechte mit Füßen. Nach wie vor werden Minderheiten und Menschenrechtler, die Bürgerrechte einfordern oder Missstände anprangern, verfolgt.
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