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Region: Serbien

Sorge um Weimarer Menschenrechtspreisträger

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist in großer Sorge um die Sicherheit des Journalisten und diesjährigen Preisträgers des Weimarer Menschenrechtspreises, Prof. Dr. Dinko Gruhonjić. „Wir appellieren an das Auswärtige Amt und die deutsche Botschaft in Serbien, sich für Schutzmaßnahmen für die unabhängigen Journalisten Dinko Gruhonjić und Ana Lalić-Hegediš einzusetzen, die am Dienstag Morddrohungen erhalten haben. Sie brauchen dringend Schutz und Unterstützung!“, sagt Jasna Causevic, Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung bei der GfbV, heute in Göttingen.

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Scholz empfängt Serbiens Präsident Vučić

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Olaf Scholz auf, bei seinem Treffen mit Serbiens Präsident Aleksandar Vučić eine Ausrichtung Serbiens zur euro-atlantischen Integration und eine sofortige Distanzierung von Russland einzufordern.

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Menschenrechtsverletzungen und Kampf für Demokratie in Serbien

Der serbische Journalist und diesjährige Preisträger des Weimarer Menschenrechtspreises Dinko Gruhonjić warnt vor einer Eskalation der Gewalt gegen Journalisten, Menschenrechtsverteidiger und Regierungskritiker in Serbien. „Seit Mitte März 2024 bin ich das Ziel einer regelrechten Lynchkampagne, die hauptsächlich von prorussischen Gruppen auf Telegram und hochrangigen Regierungsbeamten, darunter Präsident Aleksandar Vučić, angeführt wird“, erzählt Gruhonjić und appelliert: „Die Bürger Serbiens, Menschenrechtsverteidiger, die Zivilgesellschaft und Studenten, die für Demokratie kämpfen, brauchen die Unterstützung der Europäischen Union und der internationalen Gemeinschaft.“

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Weimarer Menschenrechtspreis (6.12.)

Der Menschenrechtspreis der Stadt Weimar wird am 6. Dezember um 17 Uhr im congress centrum weimarhalle an den serbischen Journalisten Prof. Dinko Gruhonjić verliehen. Er wird für seinen mutigen Einsatz für Pressefreiheit und seine kritische Berichterstattung ausgezeichnet.

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Christian Schmidt vor dem EGMR

Die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert das Handeln des Hohen Repräsentanten in Bosnien und Herzegowina, Herrn Christian Schmidt, im Zusammenhang mit dem Verfahren „Kovačević vs. Bosnien und Herzegowina“ vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Schmidts aktuelles Verhalten läuft dem Mandat des Hohen Repräsentanten zuwider, die Umsetzung der zivilen Aspekte des Dayton-Abkommens sicherzustellen.

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Jahrestag des Srebrenica-Massakers (11.7.)

Anlässlich des Srebrenica-Gedenktags am 11. Juli fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die EU dazu auf, endlich eine angemessene Vergangenheitsbewältigung und ein Ende der Straflosigk…

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Menschenrechtspreis der Stadt Weimar

Menschenrechtspreis der Stadt Weimar

Mit großer Freude begrüßen die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Reporter ohne Grenzen (RSF) die Entscheidung der Stadt Weimar, den 30. Weimarer Menschenrechtspreis an den serbischen Jour…

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In Erwartung der Annahme der UN-Resolution zu Srebrenica (23.5.)

Nach wochenlangen Konsultationen soll am heutigen Donnerstag (23.5.) ab 16 Uhr (MESZ) in der UN-Generalversammlung in New York über die Resolution zu Srebrenica abgestimmt werden. Der Resolutionsen…

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Chinas Einfluss auf dem Westbalkan

Der Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping in Serbien ist laut der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein „Warnschuss für die EU“. Xi Jinping trifft sich am heutigen…

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