138.000 Menschen fliehen vor Bürgerkrieg in Darfur
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Europäischen Union vorgeworfen, den Sudan trotz neuer schwerer Menschenrechtsverletzungen zu hofieren.
Sudanesischer Außenminister in Brüssel (16./17.2.)
Anlässlich des Beginns hochrangiger Gespräche des sudanesischen Außenministers Ibrahim Ghandour in Brüssel hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Transparenz in den Beziehungen der Europäischen Union zum Sudan und insbesondere beim so genannten „Khartum-Prozess“ gefordert.
26. Jahrestagung der Afrikanischen Union (30./31.1.) – Treffen des Exekutivrats der AU-Außenminister (27.1.)
Vor der Jahrestagung der Afrikanischen Union (AU) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Staatspräsidenten der 54 Mitgliedstaaten appelliert, sich für einen wirksameren Schutz der Menschenrechte vor allem im Südsudan und in Burundi einzusetzen.
Sudan: Friedensgespräche in Berlin enden erfolglos (23.1)
Nach dem Scheitern von Friedensgesprächen in Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Verschärfung der Hungerkatastrophe in den umkämpften Nuba-Bergen und in der Provinz Blauer Nil im Sudan gewarnt.
Sudan: Vergessenes Flüchtlingsdrama – Milizen terrorisieren Bevölkerung in Darfur
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung im Westen des Sudan vor Überfällen durch staatlich kontrollierte Milizionäre der Rapid Support Forces (RSF).
EU-Flüchtlingsgipfel: Diktatoren werden für Verfolgung und Vertreibung belohnt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die geplanten Beratungen der EU-Staatschefs mit autokratischen Regimes aus Afrika beim EU-Flüchtlingsgipfel in Malta am 11./12. November 2015 scharf kritisiert. „Die zynische Anbiederung bei Afrikas Diktatoren wird weder die Fluchtursachen wirksam bekämpfen noch die Flucht von noch mehr Menschen verhindern.
Eine Frau findet keinen Schlaf in einem Flüchtlingslager im Kongo. Sexuelle Gewalt, die während des Krieges im Kongo verübt wurde, wird bis heute als eine der schlimmsten weltweit beschrieben. Foto: Endre Vestvik via Flickr
Ernüchternde Bilanz nach 15 Jahren UN-Resolution 1325
Am 31. Oktober 2000 wurde die UN-Resolution 1325 zum Schutz von Frauen im Krieg verabschiedet. Doch bis heute missachten dutzende Staaten die wegweisende Resolution des Weltsicherheitsrates.