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Region: Sudan

Internationaler Tag für die Beseitigung sexualisierter Gewalt in bewaffneten Konflikten (19.6.)
In Darfur dürfe die Zahl der Blauhelmsoldaten nicht verringert werden, sonst würden Flüchtlinge und Dorfgemeinschaften noch größeren Gefahren ausgesetzt, forderte der GfbV-Direktor Ulrich Delius. Foto: MINUSMA via Flickr

Internationaler Tag für die Beseitigung sexualisierter Gewalt in bewaffneten Konflikten (19.6.)

Anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung sexualisierter Gewalt in bewaffneten Konflikten (19.6.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag von der internationalen Staatengemeinschaft mehr Anstrengungen zum Schutz von Frauen und Mädchen in kriegerischen Auseinandersetzungen gefordert.

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Eklat bei Trump-Reise in den Nahen Osten verhindert
Ein Händedruck Trumps mit dem per Haftbefehl gesuchten Völkermörder Bashir wäre ein Tiefschlag gegen den weltweiten Kampf für ein Ende von Straflosigkeit gewesen. Foto: Gage Skidmore via Wikimedia Commons

Eklat bei Trump-Reise in den Nahen Osten verhindert

Mit Erleichterung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die Absage der Teilnahme von Sudans Präsident Omar Hassan al Bashir an einem in Riad vorgesehenen Gipfeltreffen der arabischen Welt mit US-Präsident Donald Trump reagiert.

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Sudan: Ein Toter bei gewaltsamer Räumung christlicher Schule
Die GfbV erwartet von der EU mehr Engagement für Sudans Christen, deren Lage immer schwieriger wird. Foto: United Nations Photo via Flickr

Sudan: Ein Toter bei gewaltsamer Räumung christlicher Schule

Nach der gewaltsamen Räumung einer christlichen Schule im Sudan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den EU-Sondergesandten für Religionsfreiheit, Jan Figel, appelliert, gegen das Vorgehen der sudanesischen Behörden zu protestieren und sich für mehr Glaubensfreiheit für religiöse Minderheiten in dem überwiegend muslimischen Staat einzusetzen.

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Sudan: Eskalation in Darfur – 197.000 neue Flüchtlinge
Wer die Flucht aus Afrika nach Europa eindämmen will, muss sich mehr für Frieden in Darfur einsetzen. Der Beginn dieses fast vergessenen Konflikts jährt sich in diesen Tagen zum 14. Mal, Foto: UN Photos/Olivier Chassot via Flickr.

Sudan: Eskalation in Darfur – 197.000 neue Flüchtlinge

Europa muss sich viel stärker für ein Ende von Krieg, Rechtlosigkeit und Vertreibung im Westen des Sudan einsetzen, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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EU-Gipfel: Flüchtlingspolitik gegenüber Afrika scharf kritisiert
Seit dem Abschluss der Flüchtlingsdeals in Malta schauen Europas Regierungen bei schweren Menschenrechtsverletzungen ihrer Vertragspartner noch konsequenter weg, Foto: Magharebia via Flickr.

EU-Gipfel: Flüchtlingspolitik gegenüber Afrika scharf kritisiert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Europas Flüchtlingspolitik gegenüber Afrika als „kurzsichtig, ineffizient, überteuert und Verrat an den eigenen Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“ scharf kritisiert.

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Sudan: Schwierige Lage der Christen
Christen im Süd-Sudan feiern Weihnachten in der El-Fasher Kirche in Nord-Darfur, Foto: UN Photos/Olivier Chassot via Flickr.

Sudan: Schwierige Lage der Christen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem Sudan vorgeworfen, Christen aufgrund ihres Glaubens zu diskriminieren und in ihrer Religionsfreiheit zu verletzen.

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Sudan / EU: Seit Mai 1.500 Flüchtlinge festgenommen
Demonstration der GfbV gegen die Kooperation der EU mit dem Sudan zu Flüchtlingsfragen im Oktober 2016, Foto: GfbV

Sudan / EU: Seit Mai 1.500 Flüchtlinge festgenommen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine Überprüfung der Kooperation der Europäischen Union (EU) mit dem Sudan in Flüchtlingsfragen gefordert.

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Neue Zahlen belegen: Sudan wird vom Transitland zum Herkunftsland von Flüchtlingen
Im Jahr 2016 sind in Darfur 205.242 Menschen aufgrund des Bürgerkrieges aus ihren Heimatdörfern geflohen. Die Zahl der Flüchtlinge, die aus dem Sudan nach Europa fliehen steigt. Foto: Albert Gonzalez Farran/UNAMID via flickr

Neue Zahlen belegen: Sudan wird vom Transitland zum Herkunftsland von Flüchtlingen

Angesichts der ansteigenden Zahl von Flüchtlingen aus dem Sudan fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der EU ein Umdenken in ihrer Flüchtlingspolitik.

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GfbV-Aktion: Fluchtursachen wirksam bekämpfen
Wer Fluchtursachen wirklich bekämpfen will, darf nicht mit Gewaltherrschern und Diktatoren zusammenarbeiten! Foto: GfbV

GfbV-Aktion: Fluchtursachen wirksam bekämpfen

Wer Fluchtursachen wirklich bekämpfen will, darf nicht mit Gewaltherrschern und Diktatoren zusammenarbeiten!

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