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Region: Syrien

Erdbeben in Syrien und der Türkei

Nach dem schweren Erdbeben in Nordsyrien und der Türkei fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker schnelle Hilfe für die kurdisch kontrollierten Gebiete. Die Bundesregierung muss die Türkei dazu drängen, ihre Angriffe auf Nordsyrien einzustellen, damit nach Überlebenden gesucht werden kann.

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Nato-Beitritt Schwedens

Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor weiteren Zugeständnissen an den türkischen Machthaber im Zuge des schwedischen Nato-Beitritts. Die kurdische Bevölkerung auf Geheiß des türkischen Präsidenten zu unterdrücken widerspreche allem, wofür Schweden steht. Zudem würde ein Entgegenkommen nur zu weiteren Forderungen des türkischen Machthabers führen.

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Erdogans Staatsbesuch abgesagt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die Position der deutschen Bundesregierung, Hetze und Hassrede von AKP-Abgeordneten in Deutschland auch bei einem möglichen Staatsbesuch des türkischen Machthabers Recep Tayyip Erdogan zu thematisieren. Das reicht aber nicht. Spätestens seit der Bundestag den Völkermord an den Yeziden anerkannt hat, sollte die Bundesregierung ihren Umgang mit Erdogan neu ausrichten.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (18.1.)

Anlässlich des fünften Jahrestages der völkerrechtswidrigen Invasion der Türkei in die nordsyrische kurdische Region Afrin am 20. Januar organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Mahnwache unter dem Motto „Bomben auf Kurden – Nato-Partner Erdogan endlich stoppen, Herr Scholz!“ in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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Kurdischer Jurist zu Tode gefoltert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker verurteilt die brutale Ermordung des kurdischen Juristen Luqman Hanan in der nordwestsyrischen Region Afrin. Verantwortlich für den Tod des 45-Jährigen unter Folter sind von der Türkei kontrollierte islamistische Milizen. Luqman Hanan wurde am 20. Dezember 2022 zum dritten Mal vom türkischen Geheimdienst und syrischen Islamisten in Afrin verhaftet. Zwei Tage später holte seine Familie die Leiche aus einem Militärkrankenhaus ab.

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Milliarden Dollar aus Katar

Die Gesellschaft für bedrohte Völker befürchtet eine erneute großangelegte Invasion der Türkei in Nordsyrien. Eine Milliarden-Zahlung aus dem islamistischen Golf-Emirat Katar mache dieses Szenario wahrscheinlicher.

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Einladung zum Pressegespräch (28.11.)

Politiker aus Nordsyrien besuchen am kommenden Montag das Bundesbüro der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen. Im Gespräch erörtern Dr. Abdulkarim Omar, Vertreter der Autonomen Administration von Nord- und Ostsyrien (AANES) in Europa und Khaled Darwisch, Repräsentant der AANES in Deutschland, die gefährliche Lage in Nordsyrien.

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Nancy Faeser in Ankara

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert erneut die Aufhebung des PKK-Verbotes in Deutschland. Dieses Verbot ist längst überholt. Es dient dem türkischen Staat als Vorwand für immer neue Angriffe auf kurdische Siedlungsgebiete in Syrien, im Irak und im eigenen Land. Unterstützer von Erdogans Regime in Deutschland missbrauchen es, um friedliche Proteste gegen seine Politik zu kriminalisieren.

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Al-Kaida-Ableger kontrolliert Afrin

Nachdem die islamistische Miliz „Ha’iat Tahrir al-Scham“die Kontrolle über die syrisch-kurdische Region Afrin übernommen hat, appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker an den deutschen Bundestag: Das Parlament muss die Bundesregierung per Beschluss zwingen, ihre Unterstützung für islamistische Gruppen, die von der Türkei kontrolliert werden, zu überprüfen. Diese Unterstützung stärke die Achse Moskau-Teheran-Damaskus.

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