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Region: Syrien

Morddrohungen gegen Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte
Mit Morddrohungen in sozialen Medien wollen Erpresser Berichte über Menschenrechtsverletzungen im türkisch besetzten Kurdengebiet Afrin im Nordwesten Syriens unterbinden. Foto: Johannes Zielcke via Flickr CC BY 2.0.

Morddrohungen gegen Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte

Mit Morddrohungen in sozialen Medien wollen Erpresser Berichte über Menschenrechtsverletzungen im türkisch besetzten Kurdengebiet Afrin im Nordwesten Syriens unterbinden.

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Syrien: Internationaler Solidaritätstag mit Afrin (20.01.)
Die Bewohner der syrisch-kurdischen Stadt Afrin im äußersten Nordwesten des Landes leiden noch immer unter der türkisch-islamistischen Besatzung. Anlässlich des erstens Jahrestages des Beginns der türkischen Angriffe auf Afrin (20.01.2018) wollen viele Kurden und ihre Freunde diesen Tag zu einem Internationalen Solidaritätstag mit Afrin erklären. Bild: GfbV

Syrien: Internationaler Solidaritätstag mit Afrin (20.01.)

Die Bewohner der syrisch-kurdischen Stadt Afrin im äußersten Nordwesten des Landes leiden noch immer unter der türkisch-islamistischen Besatzung. Anlässlich des erstens Jahrestages des Beginns der türkischen Angriffe auf Afrin (20.01.2018) wollen viele Kurden und ihre Freunde diesen Tag zu einem Internationalen Solidaritätstag mit Afrin erklären.

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Afrin in Nordsyrien ein Jahr unter türkischer Besatzung – Mahnwache vor US-Botschaft und Appell-Übergabe
Angesichts des drohenden Einmarsches türkischer Truppen in den kurdisch verwalteten Nordosten Syriens appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Berlin mit einer Mahnwache nahe der amerikanischen Botschaft an US-Präsident Donald Trump, die Kurden keinesfalls im Stich zu lassen. Foto: fleno.de via Flickr CC BY-SA 2.0

Afrin in Nordsyrien ein Jahr unter türkischer Besatzung – Mahnwache vor US-Botschaft und Appell-Übergabe

Angesichts des drohenden Einmarsches türkischer Truppen in den kurdisch verwalteten Nordosten Syriens appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Berlin mit einer Mahnwache nahe der amerikanischen Botschaft an US-Präsident Donald Trump, die Kurden keinesfalls im Stich zu lassen.

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Syrien: Vereinte Nationen sollen Kurdenregion in Schutz nehmen
Seit Beginn der syrischen Krise 2011 hat die GfbV immer wieder gefordert, in Syrien den Aufbau eines föderalen und säkularen Staates zu fördern, um dort allen Volksgruppen und Religionsgemeinschaften ohne Diskriminierung gerecht zu werden. Bild: Kamal Sido/GfbV

Syrien: Vereinte Nationen sollen Kurdenregion in Schutz nehmen

Die Errichtung einer Schutzzone könnte den Kurden in Nordsyrien viel Leid ersparen, meint die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation begrüßte den Vorschlag des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter, dort unter dem Schirm der Vereinten Nationen (UN) ein „Schutzgebiet“ zu errichten.

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Irak: Verdrängung der Christen durch Wiederaufbauhilfe verhindern!
Seit mehr als einem Jahr ist der „Islamische Staat“ (IS) aus der nordirakischen Metropole Mossul und der benachbarten Ninive-Ebene vertrieben worden. Dennoch können die meisten Christen nicht zurückkehren, weil Ihnen die Mittel für den Wiederaufbau ihrer zerstörten Häuser fehlen. Foto: IHH Humanitarian Relief Foundation via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Irak: Verdrängung der Christen durch Wiederaufbauhilfe verhindern!

Wenige Tage vor Weihnachten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Hilfe für christliche Assyrer/Chaldäer/Aramäer und andere Minderheiten im Nordirak gefordert.

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Nordost-Syrien: Neuen Krieg der Türkei gegen Kurden verhindern!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem neuen Krieg des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen den von Kurden, aber auch von christlichen Assyrern/Chaldäern/Aramäern, Armeniern und Yeziden bewohnten Nordosten Syriens. Foto: Brookings Institution via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Nordost-Syrien: Neuen Krieg der Türkei gegen Kurden verhindern!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem neuen Krieg des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen den von Kurden, aber auch von christlichen Assyrern/Chaldäern/Aramäern, Armeniern und Yeziden bewohnten Nordosten Syriens.

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Aktion mit Yeziden in Göttingen – „Wir gratulieren zum Friedensnobelpreis“
„Mit weißen Rosen in der Hand werden wir an das Schicksal der mehr als 3.000 yezidischen Frauen und Mädchen erinnern, die wie Nadia Murad 2014 vom IS verschleppt und noch immer in der Hand der Radikalislamisten sind. Sie wurden versklavt, missbraucht, zwangsverheiratet“, erklärt der GfbV-Nahostreferent Kamal Sido. Foto: Free-Photos via Pixabay CC0

Aktion mit Yeziden in Göttingen – „Wir gratulieren zum Friedensnobelpreis“

Unter dem Motto „Wir gratulieren Nadia Murad und fordern mehr Hilfe für ihre yezidischen Landsleute!“ organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Sonntag (09.12.) in Göttingen eine Mahnwache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Yezidin am Montag in Oslo (10. 12.).

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Abgesagt: Mahnwache vor dem US-Konsulat in Düsseldorf: Kein Blankoscheck für Erdogan!
Tausende Kurden wurden vom türkischen Militär getötet, mindestens 3000 verschleppt. Etwa 250.000 Kurden, Yeziden, Aleviten und Christen ergriffen die Flucht. Bild: GfbV

Abgesagt: Mahnwache vor dem US-Konsulat in Düsseldorf: Kein Blankoscheck für Erdogan!

Erdogan und seine regionalen und internationalen Unterstützer versuchen die schweren Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen des türkischen Militärs und der islamistischen Söldner in Afrin auszublenden und sich als Stabilitätsfaktor darzustellen.

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Syrien-Gipfel in Istanbul: Ohne Frieden in Afrin gibt es keine dauerhafte Waffenruhe in Idlib
Die Repression der türkischen Besatzungsmacht und der mit ihr verbündeten Islamisten hat vor allem die traditionell in Idlib und Afrin lebenden Minderheiten schwer getroffen. Bild: Bertramz via Wikimedia Commons CC BY 3.0)

Syrien-Gipfel in Istanbul: Ohne Frieden in Afrin gibt es keine dauerhafte Waffenruhe in Idlib

Es kann keine dauerhafte Waffenruhe in Idlib geben, ohne einen Rückzug der türkischen Truppen aus Nordsyrien. Denn die türkische Besatzungsmacht hat mit ihren Kriegsverbrechen in Afrin die Sicherheitslage deutlich verschlechtert und die humanitäre Katastrophe der Zivilbevölkerung verschärft

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