Türkische Angriffe auf syrisch-kurdische Stellungen
Nach Angriffen des türkischen Militärs auf kurdische Stellungen in Syrien hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag Deutschland und die Regierungen aller NATO-Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, den NATO-Partner Türkei zu einer friedlichen Lösung für Syrien verpflichten.
Eine Straßenszene in der türkischen Stadt Kilis während des Wahlkampfs 2011. Foto: Adam Jones via Flickr
Neuwahlen in der Türkei
Am 1. November 2015 finden in der Türkei erneut Parlamentswahlen statt. GfbV-Nahostreferent Kamal Sido spricht über die Situation vor den Wahlen, die Ziele der verschiedenen Parteien, die Beteiligung der ethnischen und religiösen Minderheiten und die Bedeutung des Wahlausgangs für den Bürgerkrieg in Syrien.
Eine Frau findet keinen Schlaf in einem Flüchtlingslager im Kongo. Sexuelle Gewalt, die während des Krieges im Kongo verübt wurde, wird bis heute als eine der schlimmsten weltweit beschrieben. Foto: Endre Vestvik via Flickr
Ernüchternde Bilanz nach 15 Jahren UN-Resolution 1325
Am 31. Oktober 2000 wurde die UN-Resolution 1325 zum Schutz von Frauen im Krieg verabschiedet. Doch bis heute missachten dutzende Staaten die wegweisende Resolution des Weltsicherheitsrates.
Internationaler Solidaritätstag mit Kobani (01.11.)
Die Bewohner der syrisch-kurdischen Stadt Kobani schweben ein Jahr nach den opferreichen Kämpfen mit dem „Islamischen Staat“ und der anschließenden Vertreibung der Terrormilizen noch immer in großer Gefahr.
Trotz 15 Jahre UN-Resolution für Frauenrechte: Sexuelle Gewalt im Krieg bleibt große Gefahr
15 Jahre nach der Verabschiedung der UN-Resolution 1325 zum Schutz von Frauen im Krieg hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine ernüchternde Bilanz gezogen.
Gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden angemahnt
Menschenrechtler mahnen gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden in Deutschland und politischen Willen zur Bekämpfung von Fluchtursachen an.
Syrien: Bombenanschläge verschärfen die Situation im Drusengebiet
Zwei heftige Anschläge erschütterten am vergangenen Freitag die Stadt as-Suwayda im Süden Syriens, denen nach aktuellem Informationsstand 26 Menschen zum Opfer fielen.