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Region: Syrien

Demonstration in Bonn: „Gewalt in Syrien beenden! Demokratiebewegung stärken!“
© GfbV

Demonstration in Bonn: „Gewalt in Syrien beenden! Demokratiebewegung stärken!“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf der im Raum Bonn lebenden Syrer (Kurden, Araber, Assyro-Aramäer, Christen und Yeziden) und ihrer Freunde zu einer Demonstration unter dem Motto: „Syrien: Gewalt beenden! Demokratiebewegung stärken!“ Die internationale Staatengemeinschaft darf nicht länger zusehen, wie die gesamte Zivilbevölkerung in Syrien unter einem schmutzigen Stellvertreterkrieg leidet.

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„The only solution to Syrian problems is to create a federation“

PenzaNews führte ein Interview mit Dr. Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, zur Lage in Syrien.
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Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!
© GfbV Berlin

Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!

Russland soll seine Grenzen für tscherkessische Flüchtlinge aus Syrien öffnen! Diese Forderung haben Vertreter der tscherkessischen Diaspora in Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Sonntag mit einer Mahnwache vor der russischen Botschaft in Berlin unterstrichen.

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Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!

Russland soll seine Grenzen für tscherkessische Flüchtlinge aus Syrien öffnen! Diese Forderung werden Vertreter der tscherkessischen Diaspora in Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Sonntag mit einer Mahnwache vor der russischen Botschaft in Berlin unterstrichen.

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Papst kann wichtiges Zeichen für friedliches Miteinander von Muslimen, Christen, Juden, Yeziden, Mandäern und Bahá’í im Nahen Osten setzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt den bevorstehenden dreitägigen Besuch von Papst Benedikt XVI. im Libanon. Vor dem Hintergrund der eskalierenden Gewalt in Syrien, von konfessionsbedingten Spannungen im Libanon sowie Übergriffen auf Christen im Irak und in Ägypten kann das Oberhaupt der Römisch-katholischen Kirche im multiethnischen und multireligiösen Libanon ein wichtiges Zeichen für ein friedliches Miteinander von Muslimen, Christen, Juden, Yeziden, Mandäern und Bahá’í im Nahen Osten setzen.

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Immer mehr Christen fliehen aus Syrien und finden im Libanon Zuflucht

Nach Informationen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verlassen immer mehr Christen Syrien. Die meisten von ihnen finden im benachbarten Libanon Zuflucht. Dort ist ihre Anzahl auf mindestens 7.000 angestiegen. Die Flüchtlinge werden in den christlichen libanesischen Gemeinden an der Mittelmeerküste im Norden des Landes untergebracht. Dort sollen bereits etwa 1.000 christliche Familien aus Syrien aufgenommen worden sein.

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Flüchtlinge brauchen Hilfe!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert für die umkämpfte nordsyrische Handelsmetropole Aleppo eine Feuerpause, damit die Not leidenden Zivilisten und Flüchtlinge in der Stadt mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden können. Die internationale Staatengemeinschaft, allen voran die USA und Russland, müssen dringend ihren Einfluss auf die Kriegsparteien geltend machen und eine Feuerpause durchsetzen.

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Mehr Schutz und finanzielle Hilfe für Flüchtlinge aus Syrien gefordert

Die Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei, dem Libanon, Jordanien und Irakisch –Kurdistan brauchen dringend mehr Schutz und Hilfe. Deshalb hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch an Bundesaußenminister Guido Westerwelle appelliert, sich bei den Regierungen der Nachbarländer Syriens energischer dafür einzusetzen, die Notleidenden noch aktiver zu unterstützen.

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Russland und Deutschland sollen internationale Syrien-Konferenz einberufen!

Anlässlich des bevorstehenden Besuchs von Wladimir Putin in Berlin (1.6.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den russischen Präsidenten appelliert, sich gemeinsam für eine internationale Syrien-Konferenz einzusetzen. Sowohl die Strategie der EU als auch die Russlands in Hinblick auf Syrien sind gescheitert. Nun gilt es, international mit einer Stimme zu sprechen, um das Blutvergießen endlich zu beenden.

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